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Das Einmaleins der Katzenhaltung

Katze
Katzen sind Freigeister. Wer daran denkt, Wohnung oder Haus künftig mit einem oder zwei Katzentieren zu teilen, sollte in der Lage sein, das zu akzeptieren. Katzen lassen sich nichts aufzwingen. Sie schlafen und dösen viel (bis zu 16 Stunden am Tag), lieben es zu spielen (gerade Wohnungskatzen müssen beschäftigt werden, damit sie nicht unglücklich werden), sie fressen gerne (heikel wie sie sind, allerdings nicht alles) und die meisten von ihnen sind große Schmuser (geschmust wird, wenn die Katze will).
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Eine Katze kann ein wunderbarer Freund sein – aber nur, wenn sie das möchte! Foto: Pixabay (Norm_Bosworth)

Katze und Mensch – Partnerschaft auf Augenhöhe

Die Katze zählt zu jenen Tieren, die in ihrer Evolution von sich aus die Nähe zu menschlichen Siedlungen gesucht hat. Denn dort gab es Abfälle und Mäuse. Vor 4.000 Jahren hielten sich die Menschen in Ägypten aus diesem Grund Katzen, die zudem wie Gottheiten verehrt wurden. Die Aufgabe, Mäuse vom gelagerten Getreide fern zu halten, hat die Katze in der heutigen Zeit verloren, ihre neue Aufgabe besteht darin, den Menschen ein Haus- und Wohnungsgenosse, ein geliebter tierischer Freund zu sein. Das funktioniert aber nur, wenn wir Menschen akzeptieren, wie Katzen ticken und wenn wir versuchen, ihren natürlichen Bedürfnissen gerecht zu werden. Nur dann kann eine wunderbare Freundschaft zwischen Katze und Mensch entstehen, die ein Leben lang anhält. Unter diesen Voraussetzungen ist die Katze neben dem Hund die einzige Tierart, die von animal.fair als Haus- und Heimtier empfohlen wird.

Eine einzelne Wohnungskatze, die stundenlang allein ist, fühlt sich meist einsam und ohne die Reize aus der Natur unendlich gelangweilt. Sie braucht deshalb einen Katzenpartner – vorzugsweise vom gleichen Geschlecht und ähnlich sozialisiert, dann funktioniert das Zusammenleben der beiden meist gut.  Auch Geschwisterpaar können oft ein Leben lang gut miteinander. Bei einem Katzenpaar oder einer Kleingruppe (mit gerader Zahl) ist auch garantiert, dass die Tiere Umgang mit ihrer eigenen Spezies haben und artspezifische Verhaltensweisen ausleben können, die sie nur unter Menschen nicht ausleben könnte.

Körperpflege mit Yogaübungen

Katzen sind äußerst reinliche Tiere. Ihre Körperhaltungen bei den gründliche Putzritualen erinnern an Yoga Asanas;  zudem trainieren sie so ihre Muskeln und Sehnen und erreichen mit ihrer Gelenkigkeit praktisch jede Stelle ihres Körpers. Mehrmalige ausführliche Reinigungsrituale gehören zum täglichen Wohlfühl-Programm. Wenn Katzen aufhören, sich zu putzen, dann stimmt etwas nicht. Zur Reinlichkeit gehört auch die für Katzen wichtige Formel: Pro Katze eine Toilette plus eine weitere. Wer also zwei Katzen hat, sollte drei Katzentoiletten zur Verfügung stellen.

Apropos Unreinlichkeit der Katze: Wenn sie wohin pinkelt oder das größere Geschäft nicht in der Toilette erledigt, ist das immer ein Zeichen von Unglück, Trauer, Protest, Unwohlsein, Krankheit oder ähnlichem. In keinem Fall darf die Katze bestraft, geschlagen, angesprüht oder in ihren eigenen Urin eingetunkt werden. Das wäre Tierquälerei! Daneben-Pinkeln heißt immer, dass es der Katze nicht gut geht und sollte als Signal, als Botschaft gesehen werden und nicht als Ungezogenheit. Sprechen Sie mit Ihrem Tierarzt darüber. Er/sie kann mit Ihnen dann gemeinsam versuchen, die Quelle des Unwohlseins zu finden.

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Strecken muss sein für´s Wohlbefinden. Foto: Pixabay (jonathansautter)

Sensible Sinne

Der Geruchssinn ist für die Katze einer der wichtigsten Sinne – damit nimmt sie ihre Welt wahr. Und sie hinterlässt auch selbst Geruchsspuren, wenn sie mit ihrem Körper an einem Gegenstand reibt, Köpfchen gibt oder im weniger erwünschten Fall, harn-markiert. Mit Ausnahme des letztgenannten sind die kätzischen Geruchsspuren für den Menschen nicht wahrnehmbar, für die Katze aber essentiell. So macht sie sich ihre Umgebung zum Zuhause und markiert ihr Territorium. Ihr feiner Geruchssinn wird im übrigen arg beleidigt, wenn das Katzenklo nicht täglich gesäubert wird. Eine sauberer Katzentoilette ist eine weitere Voraussetzung dafür, dass sich Katze in vier Wänden wohl fühlt.

Weiters haben sie die Fähigkeit, auch in der Nacht gut zu sehen, und ein überaus empfindsames Gehör. Bedenken Sie, dass alle Arten von Lärm – auch zu laute Musik – für Katzen unangenehm sind.

Katzen würden Mäuse und kleine Vögel fressen

Die Futteraufnahme ist für Katzen einer der Höhepunkte des Tages. Füttern Sie Ihrer Katze/Ihren Katzen keinesfalls konventionelles Billigfutter, wie es in Supermärkten und Tierhandlungen angeboten wird! Erstens tun Sie damit Ihrer Katze nichts Gutes, denn dieses Futter enthält Lockstoffe, künstliche Konservierungsstoffe, für Katzen meist unverträgliches Getreide oder Soja und vor allem minderwertiges Fleisch und Schlachtabfälle wie Klauen, Tiermehl oder Horn. Zweitens stammen diese Fleischerzeugnisse von Tieren aus der Massentierhaltung, die mit dem Kauf dieses Futters weiter finanziell gefördert wird. Drittens lassen große Tierfutter-Hersteller absurderweise auch noch Tierversuche für die Verträglichkeit ihres Futters durchführen.

Ähnlich wie beim Menschen entstehen auch bei Tieren etliche Krankheiten durch falsche Ernährung. Tierärztliche Folgekosten können geringer gehalten werden, wenn die Katze von Anfang an artgerecht und gesund ernährt wird.

Frisch gejagt schmeckt es doch am besten. Foto: Pixabay (rihaij)

Hochwertiges Biofutter…

Im Gegensatz zum Hund ist die Katze ein reiner Carnivore (Fleischfresser), sie benötigen viele Nahrungsbestandteile, die nur im Fleisch vorkommen. Lebensnotwendige Stoffe sind etwa Taurin, Vitamin A oder Arachidonsäure. Eine vegane Ernährung ist deshalb sehr kritisch zu sehen und viele Tiermediziner raten dezitiert davon ab, nicht zuletzt auch deshalb, weil viele Katzen Getreide nicht gut vertragen. Wir empfehlen hochwertiges Biofutter in der Dose (siehe: Info “Das steckt in konventionellem Tierfutter”) mit einem hohen Fleischanteil sowie gegartem Gemüse, Hirse oder Reis. Zum einen ist das für Ihre Katze gesünder, zum anderen stammt das Fleisch wenigstens von Tieren aus der Biolandwirtschaft. Noch besser ist es, wenn Sie eine Quelle für Fleisch von Tieren haben, die nicht in konventionellen Schlachthöfen getötet wurden, sondern direkt am Hof.

In jedem Fall zeigt die Erfahrung, dass es ratsam ist, je Mahlzeit nur eine Proteinquelle zu füttern, also Futter, das nur eine Fleischsorte enthält (kein “Fleischmischmasch”, wie bei konventionellen Marken üblich). Viele Biofutterhersteller bieten diese Single-Protein-Futtersorten an. Außerdem sollte das Futter kein Gluten enthalten, da Katzen darauf oft allergisch reagieren. Viele Katzen vertragen auch kein Getreide, da sind Mischungen rein mit Gemüse angesagt. Wenn Sie bisher konventionelles Futter gegeben haben, so stellen Sie langsam um, mischen anfangs das neue Futter in steigenden Dosen unter, bis die Katze das Biofutter akzeptiert hat – das kann mehrere Wochen dauern. Hilfreich ist es manchmal auch, wenn Sie Biohefeflocken (aus dem Reformhaus) über das Futter streuen, die Katzen in der Regel lieben.

… oder Rohfleischfütterung

Wer seine Katze zu einem gewissen Prozentsatz barfen – also mit rohem Frischfleisch füttern will – findet in unserem Ethischen Einkaufsführer einige Bezugsquellen für Fleisch von hofgeschlachteten Biotieren. Es ist dabei unerlässlich, sich durch Gespräche mit einem Tierarzt und seriöse Fachliteratur umfangreich zu informieren. Funktionieren kann das Barfen nur, wenn die Katze alle lebensnotwendigen Nährstoffe in ausgewogener Form erhält. Dazu gehört etwa Taurin, ohne das die Katze sterben würde. Es gibt etwa fertige Nährstoff-Mischungen, die dem Futter beigegeben werden können. Der Vorteil des Barfens liegt in der Annäherung an die natürliche Nahrung für die Katze. In freier Wildbahn lebt sie vorwiegend von selbstverständlich roh verspeisten Mäusen und Vögeln, die sie samt Knochen und Fell, den Organen wie Herz und Leber und dem vorverdauten pflanzlichen Mageninhalt der pflanzenfressenden Beutetiere frisst. Deshalb Achtung: Eine Fütterung mit reinem Muskelfleisch ist wegen des zu hohen Proteinanteils für eine Katze gesundheitsgefährdend bis tödlich!

Dass jede Katze ihren eigenen Futternapf haben muss, versteht sich von selbst. Für die Gesundheit der Katze ist übrigens auch eine ausreichende Wasseraufnahme essentiell. Verteilen Sie zwei bis drei Wassernäpfe in der Wohnung – das Wasser ist regelmäßig zu wechseln. Einige Katzen bevorzugen übrigens, direkt aus der Wasserleitung zu trinken. Bei manchen Katzen beliebt sind auch spezielle Trinkbrunnen, das Fließen des Wassers regt zudem die Wasseraufnahme an.

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Klettern und von oben auf andere herabschauen erfreut jede Katze. Foto: Pixabay (irene857)

Klettern, verstecken, spielen, beobachten – die katzentauglichen vier Wände

Katzen lieben es, einen ganzen Raum zu erobern. Sie sollten für sie daher Klettermöglichkeiten – etwa durch hohe Kratzbäume – und möglichst viele Plätze schaffen, von denen aus die Katze das Zimmer von oben überblicken kann. Ideale Aussichtsplätze sind Kleiderschränke und Bücherregale (am besten mit Aufstiegshilfen), Fensterbretter oder die Liegeplätze von Kratzbäumen.

Wem die Unversehrtheit seiner edlen Wohnungseinrichtung wichtiger ist als die pure, manchmal wilde Lebensfreude einer Katze, der sollte sich und dem Tier Frustrationen ersparen und davon absehen, eine Katze zu sich zu nehmen. Insbesondere junge Katzen müssen sich austoben können. Ein mickriger Kratzbaum in der Ecke wird sie nicht davon abhalten, ihre Krallen in den viel interessanteren Sofastoff zu schlagen oder diese am Holz der Stuhlbeine zu schärfen. Weiters lieben Katzen Höhlen und Tunnel, da kann auch ein leerer Karton zum Lieblingsplatz der Katze werden.

Neben ausgiebigem Vor-sich-hin-dösen lieben Katzen das Spiel. Man sollte daher ausreichend Zeit für die tägliche Spielstunde einplanen. In ihrer natürlichen Umgebung ist die Katze einen guten Teil des Tages damit beschäftigt, Beutetieren aufzulauern und sie zu jagen. Mit einer Spielangel oder Schnur vor Katzen hin und her zu wedeln, mag die ganz junge Katze faszinieren. Dem erwachsenen “Mäusejäger” ist das zu langweilig. Er will lauern und im richtigen Moment lossprinten. Eine große Schachtel kann dann als Deckung dienen, hinter der sich die Katze verstecken und im geeigneten Moment auf die Spielbeute stürzen kann. Papierkügelchen, Klopapierrollen – alles mögliche kann zum Spielzeug werden. Ähnlich wie beim Futter gilt auch hier: Abwechslung ist gefragt!

Das Fenster zur Welt

Katzen lieben es, die Straße, den Garten, die Vögel draußen zu beobachten. Sie sollten unbedingt einen geeigneten Beobachtungsposten – sei es am Fensterbrett oder am Balkon – erhalten. Ein absolutes Muss dabei sind Sicherungen wie Katzengitter oder ein Schutznetz. Katzen können vielleicht den Sprung von einem mittleren Baum einschätzen und unbeschadet überstehen. Mit der Höhe von Stockwerken verhält es sich nicht mehr so – davon zeugen die unzähligen, teils schwer verletzten Katzen, die jedes Jahr in den veterinärmedizinischen Kliniken landen, weil ihre Menschen nicht vorgesorgt haben. Auch Katzen, die jahrelang unbeschadet auf Fenstersimsen balancierten, können abstürzen. Wichtig: Nach einem Fenstersturz muss sofort ein Tierarzt mit Röntgenausrüstung aufgesucht werden, da die Tiere fast immer innere Verletzungen haben, auch wenn sie sich scheinbar “normal” verhalten.

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Balkone immer katzensicher machen. Foto: Pixabay (modi74)

Sorgen Sie vor

Auch Kippfenster sind tödliche Fallen, in denen Katzen hängen bleiben und ersticken können. Einen qualvollen Tod stirbt die Katze auch, wenn – eingeklemmt im gekippten Fenster – ihr Hinterteil von der Blutzufuhr abgeschnitten wird. Es gibt für gekippte Fenster im Fachhandel eigene Schutzvorrichtungen, die man einsetzen kann. Am besten gewöhnen Sie sich an, nur Fenster zu öffnen, die mit einem Katzengitter bzw. Kippschutz versehen sind. Auch der Balkon muss natürlich komplett mit einem Netz oder Gitter umspannt sein. Derartige Maßnahmen schreibt übrigens sogar das Tierschutzgesetz vor.

Lassen Sie niemals die Waschmaschinen- oder Trocknertür offen. Ihre Katze könnte es sich zwischen den Kleidungsstücken gemütlich machen, ohne dass Sie es bemerken – Katzen verstehen es schließlich meisterhaft, ungesehen zu kommen und zu gehen. Daher am besten immer nachschauen, bevor Sie den Einschaltknopf betätigen. Auch die heiße Herdplatte kann zur Verletzungsfalle werden. Außerdem sollten Sie sich kundig machen, welche Nahrungsmittel und (Zimmer)Pflanzen für Katzen giftig sind. Höchst toxisch – oft mit Todesfolge – sind für Katzen und auch Hunde etwa Avocados, Weintrauben, Rosinen, Zwiebelgewächse, Schokolade, Kakao und Azalenblätter. Entgegen der Annahme, die Tiere würden für sie giftige Pflanzen meiden, passiert es leider sehr oft, dass Katzen an diesen knabbern. Eine Datenbank der für Katzen giftigen Pflanzen finden Sie hier: www.vetpharm.uzh.ch

Sorgen Sie auch rechtzeitig vor, wenn es in den Urlaub gehen soll. Katzen sind ortsgebunden und ziehen es vor, in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben. Deshalb ist es wichtig jemanden zu haben, der die Betreuung im Urlaub übernehmen kann. Wer keine katzenaffinen Nachbarn oder Freunde hat, kann auch eine/n professionellen Katzensitter/in engagieren. Bei längerer Abwesenheit wäre es ideal, wenn jemand bei den zu betreuenden Katzen einziehen könnte.

Krankheiten

Katzen haben die Eigenart, Schmerzen zu verbergen. Auch heftige Schmerzen versuchen sie solange wie möglich nicht zu zeigen. Das macht es für den Tierhalter mitunter sehr schwer, daher muss man sein Tier sehr genau beobachten. Wenn es am Kistchen oder daneben kleinste Bluttropfen gibt, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Kann die Katze nicht aufs Klo, hockt sich immer wieder hin und hat den Schwanz dabei etwas erhoben? Bei Katern etwa kann das einen lebensbedrohlichen Harnverschluss bedeuten und Sie müssen sofort zum Tierarzt. Auch eine schmerzhafte Blasenentzündung kann sich nur durch Danebenpinkeln äußern.

Für häufiges Erbrechen können akut ein verschluckter Fremdkörper oder die Bauchspeicheldrüse verantwortlich sein. Katzenhalter sollten wissen, dass ihre Tiere selten vor Schmerzen miauen und jammern und man diese nur bei genauer Beobachtung erahnen kann. Wer sich dessen bewusst ist, wird seinem Tier schneller helfen und es möglicherweise dadurch retten können.

Katzen Streuner

Streunerkatzen haben es nicht leicht. Foto: Pixabay (Leo_65)

Kastration schützt vor Leid

Und zwar sowohl bei der Wohnungskatze als auch beim Freigänger. Die Wohnungskatze, die von ihren sexuellen Trieben beherrscht ist, aber keine Chance hat, diese auszuleben, leidet sehr unter dieser Situation. Deshalb sollten Kater und Katze im passenden Alter kastriert werden. Bei Freigänger-Katzen ist der Tierhalter sogar gesetzlich verpflichtet, diese zu kastrieren. Und in der Tat ist das die einzige Chance, der wachsende Zahl an Streunerkatzen Herr zu werden. Die Streuner sind oft krank, leiden an Hunger und Kälte, viele sterben im Winter oder im Straßenverkehr. Wer ein Herz für die meist scheuen Tiere hat, kann in seinem Garten oder in der Scheune eine regelmäßig (!) betreute Futterstelle einrichten und für den Winter einen Kälteschutz aufbauen. Wenn es sich um mehrere Katzen handelt, kann eine Tierschutzorganisation um Hilfe gebeten werden, um die Tiere kastrieren zu lassen. (Streunerhilfe für Wien: www.vier-pfoten.at)

Je mehr Streunerkatzen es gibt, desto öfter werden diese außerdem Opfer von Jägern. Die dürfen nämlich laut Jagdgesetz freilaufende Katzen erschießen, sobald sie sich wenige hundert Meter von einem Haus entfernt haben. Oft genug hat es nicht nur Streuner, sondern auch schon Haus- und Freigängerkatzen von Familien getroffen.

Links und Buchtipps

  • Tipps von der Verhaltensmedizinerin und Tierärztin Sabine Schroll für den Katzenhaushalt, Probleme, die auftauchen, Lösungen, Krankheiten etc.: www.schroll.at
  • Tipps von der auf Katzen spezialisierten Tierärztin Ingrid Harant – von der Anschaffung bis zum Alterscheck: www.katzenambulanz.at
  • Anleitungen zum Basteln von Katzenspielzeug und Fummelbrettern: www.katzenfummelbrett.ch und www.katzenspielzeug-selber-machen.de
  • “Mietz Mietz – na komm. Artgerechte Katzenhaltung in der Wohnung.” von Sabine Schroll, ISBN: 978-3899061079
  • “Wenn Katzen Kummer machen” von Sabine Schroll, ISBN: 978-3861271376
  • “Handbuch Katzenkrankheiten: Vorbeugen – Erkennen – Behandeln” von Sabine Schroll, ISBN: 978-3861271321
  • “Spiel & Spaß für Katzen. Die schönsten Spielideen für Stubentiger.” von Denise Seidl, ISBN: 978-3440119846
  • “Catwatching: Die Körpersprache der Katzen” von Desmond Morris, ISBN: 978-3453172593

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