Hope for all – lebe achtsam!

Diesen bereits ausgezeichneten Film der österreichischen Filmemacherin Nina Messinger muss man gesehen haben: In “Hope for all” geht es um unsere Gesundheit, eine lebenswerte Umwelt und einen tierleidfreien Lebensstil. Die Botschaft ist klar: Jeder trägt Verantwortung – verändern wir unser Essverhalten, so verändern wir den Planeten. Das Gute ist, jede und jeder kann das tun.

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Der Film hat drei Schwerpunkte – er zeigt  die Auswirkungen von Fleisch- und Milchkonsum auf unsere Gesundheit, die Folgen für die Umwelt und das Tierleid, das daraus resultiert. Nina Messinger hat weltweit mit führenden Ernährungswissenschaftlern und Medizinern Gespräche geführt und all deren Erkenntnisse sprechen für eine Umstellung auf Pflanzenkost. Ebenso die Interviews mit Patienten, die offen über ihre gesundheitlichen Probleme berichten und wie sehr ihnen die Veränderung des Speiseplans hin zu veganer Kost geholfen hat. Für die beiden folgenden Teile sind es Gespräche mit anerkannten Umweltexperten, Bauern oder Tierärzten, die einen tiefen Einblick in die Problematik der Fleisch- und Milchproduktion geben. Mit ihren Bildern führt Messinger die Realität vor Augen, die gerne ausgeblendet wird: abgeholzte Regenwaldflächen, Monokulturen, Tierfabriken, Schlachthäuser. All die präsentierten Fakten führen zwingend zu dem Schluss, dass es nicht die Frage sein kann, ob Frau oder Mann auf eine pflanzliche Ernährung umsteigen will, sondern ob wir es uns leisten können, es nicht zu tun.

„Hope for all“ ist ein wichtiger und aufrüttelnder Film, der zeigt, dass eine pflanzliche Ernährung unsere Gesundheit fördert und insgesamt wesentlich zur Erhaltung unseres gesamten Lebensraumes beiträgt.

Alle Menschen, die – aus welchen Gründen auch immer – daran zweifeln, dass pflanzliche Ernährung einer der Schlüssel zu mehr Gesundheit, einer intakten Umwelt und Respekt gegenüber allen Lebewesen ist, sollte „Hope for all“ unterm Weihnachtsbaum finden.

Hope for all, auf DVD und BLU-RAY im umweltfreundlichen DigiBook sowie Digital und Video on Demand erhältlich, hopeforall.at, hope-theproject.com

Mittlerweile ist die englische Fassung unter dem Titel H.O.P.E. What You Eat Matters sogar kostenlos auf YouTube zu sehen:

Ein Artikel von Eva