Vorteile für Mitglieder

we proudly present…

Die folgenden tierfreundlichen Geschäfte, Onlineshops und Lokale bieten Mitgliedern bei Vorweisen der animal.fair Card Sonderkonditionen*:

Lebensmittel

Veganversand Lebensweise (Onlineshop): 3% auf alle Waren (Riesensortiment veganer Lebensmittel, meist biologisch)

 

Kleidung

brainshirt (Onlineshop): 5% (Hemden mit Klasse und Stil aus Biobaumwolle)
Dancing Shiva (Wien): 10% (biofaire Kleidung und Heimtextilien)
Ebenberg (Wien): 8% (Coole junge Labels – fair und ökologisch)
glücksstoff (Onlineshop): 8% (Pflanzengefärbte Biomode: tierfreundlicher geht’s nicht)
Göttin des Glücks (Wien und St.Pölten): 10% (Chice ökofaire Mode für Frauen und Männer)
greenfeel (Linz): 5% (Internationale Labels der grünen Szene: bio, fair oder recycled)
green ground (Wien): 8% (Jeans und urban wear für Frauen und Männer)
Muso Koroni (Onlineshop): 5% (Green Fashion -100% vegan und ökofair)
Perviva (Graz): 8% (Ökologische Kleidung für Frauen, Männer, Kinder und Babies)
United Elements (Onlineshop): 8% (Trendige ökofaire Kleidung für Frauen, Männer)
zerum (Graz und Onlineshop): 10% (Junge, kreative und unkonventionelle Designs)

Babies und Kids

natürlich Baby (Linz und Onlineshop): 5% (Kleidung, Spielwaren, Tragehilfen, Windeln und Co.)
Pagabei (Wien): 5% (Kunterbunte Kleidung für Kids aus Biobaumwolle)

Schuhe

… di Romeo (Onlineshop): 10% (vegane Schuhe für Frauen und Männer aus Italien)
Lylium (Onlineshop): 10% (Schuhe für Frauen, trés chic, 100% vegan)
Vivobarefoot (Wien): 10% (ein Teil der eleganten oder sportlichen Schuhe ist lederfrei)

Taschen, Accessoires

heidenspass (Graz & Onlineshop): 10% (vegan, ökologisch, recycled: Taschen, Gürtel und Accessoires)

Naturkosmetik

Bio-Kosmetika (Wien): 3% (teils vegan, auch Kosmetikbehandlungen)
Haut und Seele (Linz): 3% (Naturkosmetik vom Feinsten für Sie & Ihn)
Naturkosmetik Josefstadt (Wien): 5% (Bio- und Naturkosmetik, vieles vegan)
Ringana (Onlineshop): Spezialpaket. (Vegane und tierversuchsfreie Biokosmetik)
stattGarten (Wien): 10% (Exklusive Naturkosmetik, vieles vegan)

Frisöre

Naturfrisörin Brigitte Antos (Wien): 17€-Gutschein für Erstberatung.

Restaurants und Hotels

Biolandhaus Arche (St. Oswald/Kärnten): Konsumationsgutschein von € 50 (bei einem Nächtigungsumsatz ab € 200)
chez nico (Innsbruck): 5% (vegetarische und vegane Haute Cuisine)
Formosa (Wien): 5% auf die Menüs (Vegane Gerichte aus Taiwan und Wiener Küche)
Hollerei (Wien): 5% auf Speisen (Vegetarisch/vegane Küche in schön renoviertem Gasthaus)
Loving Hut (Wien): 5% auf Speisen (Vegane Speisen und Snacks, meist biologisch)
Schillinger (Großmugl): einmalig 5 €-Gutschein (vegane Hausmannskost im Weinviertel)
yamm! (Wien): 10% auf Speisen (Moderne vegetarisch/vegane Küche in stylischem Ambiente)

Kochkurse

Gesundes (Wien): 10% auf vegane Kochkurse für Erwachsene und Kinder und 5-Elemente-Kochkurse

Möbel

Sitzfläche (Wien): 5% (restaurierte Sessel und Fauteuils)

 

Interessiert? Hier können Sie die animal.fair Card bestellen.


*Sonderkonditionen: Die angegebenen Rabatte gelten nur für reguläre Ware. Bei Partnerfirmen, die uns Gutscheine zur Verfügung gestellt haben, erhält jedes neue animal.fair Mitglied zusammen mit dem Ausweis einen Gutschein, der einmalig eingelöst werden kann. Die angegeben Sonderkonditionen gelten bis auf Widerruf der teilnehmenden Partnerfirmen. Rabatt kann nur gewährt werden, wenn die animal-fair Card (mit Name und fortlaufender Mitgliedsnummer auf der Rückseite) vorgezeigt wird. Die Details zur Handhabung bei den teilnehmenden Onlineshops erfahren animal.fair Mitglieder auf dem Postweg.

Wir bedanken uns ganz herzlich und freuen uns über die Zusammenarbeit mit diesen engagierten Unternehmerinnen und Unternehmern!


 

Lebensmittel


Veganversand Lebensweise

3% Rabatt für animal.fair Mitglieder. (Details im Begleitbrief zur animal.fair Card)

Seit 10 Jahren betreibt Helmut Singer den Veganversand. Und er verkauft nichts, was er nicht gekostet hat oder selber  verwendet. Wo es möglich ist werden biologische Lebensmittel angeboten. Und auch der Firmensitz in Kirchstetten ist der Nachhaltigkeit verpflichtet – mit Ökostrom und Wasseraufbereitung. Verpackungsmaterial, erzählt Herr Singer, hat er in all den Jahren noch nie gekauft: er verwendet alte Kartons und Zeitungspapier. Lebenweise ist hier nicht nur ein Schlagwort.

Im Onlineshop gibt es praktisch alles, was des Veganers Herz begehren mag: 100erte Lebensmittel wie pflanzliche Aufstriche – Würste zum Braten – Aufschnittwürste – Feinkost-Salate – verschiedene vegane Käsesorten – Sahne- und Milchprodukte aus Soja, Mandeln, Hafer, Dinkel und Reis – Fleischersatzprodukte aus Weizeneinweiß – Tofu, Seitan, Tempeh und Sojawürfel – Sojajoghurt – vegane Weine – Löwenzahnhonig – Lebensmittel für Rohkosternährung und dazupassend der qualitativ hochwertige Vitamix-Standmixer.
Wer auch Hund oder Katze vegan ernähren will, findet hier eine große Auswahl an Feucht- und Trockenfutter sowie Nahrungsergänzungsmittel.
Ausserdem im Programm: ökologische, tierversuchsfreie Putz- und Waschmittel sowie tierversuchsfreie Naturkosmetik, etwa die Biokosmetiklinie der Berliner Manufaktur i+m. Neu im Sortiment ist die Wellness-Kleidung von Spirit of Om: sie wird aus Biobaumwolle gefertigt und zusätzlich energetisiert. Und last but not least führt der Veganversand auch Schuhe von Vegetarian Shoes. Die Versandkosten werden nach Gewicht berechnet und ab einem Warenwert von 90 € ist der Versand gratis. Und in Wien und Umgebung stellt der Chef sogar kostenlos zu – ohne Mindestbestellmenge.
www.veganversand-lebensweise.at

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Kleidung

 

brainshirt

5% Rabatt für animal.fair Mitglieder. (Details im Begleitbrief zur animal.fair Card)

Warum schwitzen die meisten Männer in bügelfreien oder bügelleichten Hemden, obwohl diese aus reiner Baumwolle sind? Das hat sich auch Matthias Hebeler gefragt. Die Antwort: Die Baumwolle wird chemisch behandelt, mit dem Ergebnis, dass sie zwar nicht mehr knittert, dafür aber ihre Wärme- und Feuchtigkeitsregulation verliert. Die Fasern werden quasi mit einer chemischen Substanz zugekleistert – es ist als würde man ein Plastikhemd tragen. Matthias Hebeler setzte deshalb seinen Kopf ein und kreierte ein Hemd, das Kopf und Körper erfreut – in mehrfacher Hinsicht.

Denn brainshirts sind aus Biobaumwolle gemacht. Und brainshirts sind bügelfrei bis bügelleicht, wie es im Fachjargon heißt. Aber nicht weil Chemie eingesetzt wird, sondern eine spezielle Technik beim Weben des Tuches. Irgendetwas mit 2 Schuss und 2 Kettfäden – für jene, denen das etwas sagt. Jedenfalls entsteht dadurch eine besondere Bindung des Gewebes, die es schwerer knittern lässt. „Physik ist die besser Chemie“, sagt Matthias. Da hat er recht. Ebenso mit seiner Antwort auf die Frage: „Warum müssen eigentlich Hemden aus China kommen, nämlich auch hochpreisige?“ Bei brainshirt kommt die Biobaumwolle aus den USA, der Rest spielt sich in Mitteleuropa ab: in der Schweiz wird versponnen, in Vorarlberg gewebt und im Burgenland und in Ungarn konfektioniert. Bleibt noch zu sagen, dass bei der Herstellung von brainshirts um 2/3 weniger CO2 ausgestoßen wird als in der konventionellen Hemdenproduktion. Es sind richtige Wohlfühlhemden, und sie sind chic. Im Sortiment auch Biobaumwollsocken und demnächst feine Krawatten aus Biobaumwolle. (Versand nach Österreich: 10,50 €)
www.brainshirt.eu

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Dancing Shiva

1070 Wien: Neubaugasse 58 (tel. 01 5247843) offen: Mo-Fr: 10-19h, Sa 10-17h
10% Rabatt für animal.fair Mitglieder.

Die Dancing Shiva-Mode ist ein Statement – sowohl in modischer als auch in ethischer Hinsicht. Verwendet wird ausschließlich die indische Khadi-Baumwolle: sie ist unbehandelt und wird von Hand gepflückt, gesponnen und gewebt. Weil keine schädlichen Düngemittel oder Pestizide eingesetzt werden, ist sie nicht nur menschen und umweltfreundlich, sondern auch tierfreundlich. Auch die Ernte überleben die vielen Tiere in den Feldern – anders als bei herkömmlichem Anbau werden sie nicht durch den Einsatz von Erntemaschinen getötet. Anbau und Weiterverarbeitung erfolgt in den sogenannten”Village Industries” (Dorfgemeinschaften).

Sie wurden 1920 von Mahatma Ghandi gegründet, um das wirtschaftliche Rückgrat der Bevölkerung zu stärken und sie von Großkonzernen unabhängig zu machen. Ein Ziel, das damals wie heute seine Berechtigung hat. Inzwischen arbeiten bereits zwei Millionen Menschen im Khadi-Projekt – unter fairen Bedingungen und mit angemessener Entlohnung. Bei der Endfertigung der Stoffe wird auf Ausrüstungs-Chemikalien verzichtet und laut Dancing Shiva nur mit unbedenklichen Farben gefärbt. Seit 15 Jahren arbeitet Riki Hinteregger, die Chefin von Dancing Shiva, mit dem Khadi-Projekt zusammen. Sie entwirft die farbenfrohen Kleidungsstücke für Frauen, Männer und Kinder, in einer Schneiderei in Goa wird dann konfektioniert. Auch Heimtextilien gibt es inzwischen: Pölster, Decken, Vorhänge, Tischtücher und Stoffservietten in den kräftigen und satten Farben Indiens.
www.dancingshiva.at

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Ebenberg

1070 Wien: Neubaugasse 4 offen: Mo-Fr: 11-19h, Sa 11-18h
8% Rabatt für animal.fair Mitglieder.

Kaum zu glauben, wie viel coole Mode in so einem kleinen Geschäft Platz findet. Laura Ebenberger schaut aber nicht nur beim Design genau hin, sondern auch bei der Herstellung: faire Entlohnung der Arbeiter und ökologische Produktion sind für sie Grundvoraussetzungen. Das Boomland China, wo heutzutage fast alles produziert wird, ist tabu: zu langer Transportweg, zu undurchsichtig die Kontrollen. Sie führt nur Labels, die ihre Kriterien erfüllen – und das sind in der Regel junge, ambitionierte, europäische Labels – keine Massenware, sondern Ethical Fashion vom Feinsten: etwa von der österreichischen Designerin anzüglich, oder den deutschen armedangels, Article 23 steht für schlichte Pariser Eleganz, von nu und sey gibt es chice Jeans, room to roam aus München und slowmo aus Berlin verkörpern einen klaren urbanen Stil, bei So Pure ist der Name Programm und die Macher des Unterwäsche-Labels pants to poverty setzen darauf, dass selbst mit dem Kauf eines kleinen Slips ein großer Unterschied gemacht werden kann. Ein Wort zum kleinen Unterschied: größer ist das Angebot bei Ebenberg für Frauen. In jedem Fall: so klein der Laden auch ist, großartig ist die Atmosphäre.
www.ebenberg.at

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glücksstoff

8% Rabatt für animal.fair Mitglieder. (Details im Begleitbrief zur animal.fair Card)

„Es wäre schön würden sich die Menschen an einen Lebensstil gewöhnen, der es allen Lebewesen dieser Erde ermöglicht sich frei zu entfalten und den ihnen zustehenden Teil der Erde auch zu nutzen.“
Bei glücksstoff ist dieser Satz nicht nur ein Lippenbekenntnis. glücksstoff erfüllt ihn mit Leben. Denn die Kleidung des Labels der Modedesignerin Daniela Lehle und ihres Partners Björn Hens steht genau dafür. Für die Herstellung dieser Mode wird niemand verletzt, ausgebeutet oder geschädigt – weder Mensch, noch Tier, noch Umwelt. Verarbeitet wird GOTS-zertifizierte Biobaumwolle. Diese wird aber nicht wie sonst üblich mit synthetischen Farben gefärbt, sondern mit Pflanzenfarben. Das Know-how hat eine traditionelle indische Färberei, die mit pflanzlichen Bestandteilen wie Krappwurzel, Granatapfel, Zwiebel oder Kurkuma färbt. Mode mit Zukunft, basierend auf dem Wissen der Vergangenheit. Übrigens ist glücksstoff auch bei einem Forschungsprojekt des österreichischen Ökologie-Instituts beteiligt, wo untersucht wird, inwieweit Pflanzenfarben in größerem Ausmaß in der Textilherstellung eingesetzt werden können.

Nach dem Färben geht es ans Nähen. Das und auch das Besticken geschieht in mittelständischen Betrieben nahe Stuttgart. Arbeitsplätze in der Region zu halten, auch das ist glücksstoff ein wichtiges Anliegen. Kurzum: besser kann man es eigentlich kaum machen. Und so wurde glücksstoff 2008 von der Tierrechtsorganisation Peta auch als tierfreundlichste Modelinie mit dem Progress Award ausgezeichnet. Und so beschreibt glücksstoff selbst seine Mode: verspielt, kritisch, nachhaltig, konsequent, fair, tierlieb, aktiv, öko, zufrieden, mitfühlend, neugierig, vegan, frei, liebevoll, ausgelassen und gespannt auf die Zukunft.
www.gluecksstoff.de

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Göttin des Glücks

1040 Wien: Operngasse 32 (tel. 0676 3587415) offen: Di-Fr 12-19h, Sa 11-18
3100 St. Pölten: Rathausgasse 1 – offen: Di-Fr 11-18h, Sa 9-13h
10
% Rabatt für animal.fair Mitglieder.

Kann Mode glücklich machen? Es ist jedenfalls ein Glück, dass es diese Mode gibt. Ein Glück auch, dass animal.fair Mitglieder hier Prozente bekommen … Das Quartett – drei Frauen und ein Mann – das hinter dem österreichischen Label steckt, sieht sich als irdische Erfüllungsgehilfen der Göttin, von ihrem Ruf zu Wohlfühl-Kollektionen inspiriert. Irgendwie vermuten wir, dass die vier ziemlich viel Spaß miteinander und an ihrer Arbeit haben.

Designt und geschneidert wird für Frauen und Männer: Oberbekleidung, Nacht- und Unterwäsche, sports wear und eine Big Size-Kollektion. Der Stil ist unverwechselbar: Mut zur Farbe, puristisch mit verspielten Details. „Danke mir geht’s gut“ ist die Botschaft der Kleidungsstücke. Und gut gehen soll es nicht nur denen, die sie tragen, sondern auch jenen, die sie herstellen. Die Kleidung der Göttin wird deshalb ausschließlich aus fairtradezertifizierter Biobaumwolle gefertigt. Die Baumwolle stammt aus Indien, konfektioniert wird die Kleidung in einem Fair-Trade-Betrieb auf Mauritius. Darüber hinaus garantiert das GOTS-Siegel, dass alle Produktionsschritte vom Anbau bis zur Fertigstellung strengen ökologischen Kriterien entsprechen. Wie gesagt, ein Glück, dass es die Göttin gibt…

www.goettindesgluecks.com

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greenfeel

4020 Linz: Herrenstraße 7 (tel. 0732 781286) offen: Di-Fr 9.30–18h, Sa 9.30-17h
5% Rabatt für animal.fair Mitglieder.

Das Besondere an greenfeel ist, dass das Geschäft den Spagat schafft, Kindern bis zu Senioren „grünfühlen“ anbieten zu können. Hier gibt es trendy urban wear, Businesskleidung für Sie und Ihn, Basics und Wellness-Mode bis hin zur Kinderecke. Gerade für Babies und Kinder, die immer öfter mit Allergien oder Neurodermitis zu kämpfen haben, ist ein ökologisches, nicht chemisch belastetes Textil enorm wichtig. Für sie gibt es bei greenfeel Unterwäsche, Bodies, Nachtwäsche, Oberbekleidung sowie Windeln und Badetücher von Living Crafts, Engel, Green Cotton und Lana natural wear.

Hanf ist die umweltfreundliche Faser schlechthin, da die Pflanze mehr oder weniger von alleine wächst und gedeiht. greenfeel führt die Marken Hemp Age und Hempro. Shirts sind heute nicht mehr nur Basiskleidungsstück, sondern Ausdruck eines Lebensgefühls. Das junge oberösterreichische Label shirtsberry verkörpert genau das und beliefert greenfeel mit seinen positiven Botschaften – gedruckt auf Biobaumwollshirts. Und wenn Männer in anderen Eco-Shops oft zu kurz kommen – hier gibt es auch für sie einen eigenen Bereich von Basics bis zu Business-Hemden. Und noch ein besonderer Service: was aktuell nicht im Laden ist, bestellt die Chefin, Gabriele Mitterlehner, gerne aus dem großen Fundus ihrer Marken.
www.greenfeel.at

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green ground

1090 Wien: Servitengasse 11/7 (tel. 01 3170846) offen: Di-Do 12-19h, Fr 12-20, Sa 11- 17h
8% Rabatt für animal.fair Mitglieder.

Die Macherin von green ground hat ihr Geschäft von der Pike auf gelernt, sie studierte an der Hetzendorf-Modeschule und arbeitete in diversen Modefirmen. So hat sie auch die dunklen Seiten der Textilindustrie (Ausbeutung von Menschen, Umweltverschmutzung, massiver Einsatz schädlicher Chemikalien) kennengelernt und den Wunsch entwickelt, es besser zu machen. Das tut sie nun im green ground im schönen Servitenviertel in Wien, wo sie urbane Mode von internationalen Labels verkauft: ideo, ethos, Kuyichi, Göttin des Glücks, Komodo, armedangels sowie die Organic-Linie von Jackpot. Eine Besonderheit dieses Sommers ist die Kleidung aus Bioleinen. Und auch Hanf als nachhaltigste Kleidungsfaser ist vertreten mit den Shirts von Hemp Valley. Männer werden bei green ground auch fündig, es gibt Shirts, Hemden, Sweater, Jacken und Jeans. Und von Zeit zu Zeit präsentiert Kathrin Haumer auch immer wieder mal eine kleine aber sehr feine eigene Kollektion – selbstverständlich wie die Bekleidung der anderen Labels ökologisch und fairtrade-zertifiziert.
www.greenground.at

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Muso Koroni

3% Rabatt für animal.fair Mitglieder. (Details im Begleitbrief zur animal.fair Card)

Seit gut drei Jahren betreibt die tüchtige junge Unternehmerin Jasmin Schister ihren Onlineshop mit Sitz in Hartberg in der Steiermark. Entstanden ist er eigentlich, erzählt sie, aus der Not: „Ich wollte endlich wo einkaufen, ohne die Etiketten und die Listen der Inhaltsstoffe genau studieren zu müssen.“ Diesen Vorteil haben jetzt ihre Kunden: denn alle Produkte, die es bei Muso Koroni gibt, sind vegan, aus kontrolliert biologischem Anbau und aus Fairtrade-Handel. Darüber hinaus bevorzugt sie europäische Firmen, um lange Transportwege zu minimieren. Bei muso koroni gibt es reizende Dessous des Labels g=9,8 aus Pinienfasern, Shirts und Hoodies von Continental und earth positive, die Tierrechtsshirts von Tippitappi, die stylishen Jeans und Slips von nu, die lässige street wear von Tudo Bom oder der französischen Labels ideo und Article 23. Für die Schönheit gibt es die Pflegeprodukte der britischen Biokosmetikmarke raw gaia, die Schminkprodukte sind von inika und die Nagelpflege und Nagellacke von spa ritual – alles natürlich vegan und ohne Tierversuche hergestellt und entwickelt. Abgrundet wird das tier- und menschenfreundliche Angebot durch vegane Schuhe von Neuaura, den kultigen Blackspot-Sneakers und Stofftaschen von Kamakala. Frau Schister fragt genau nach bei ihren Lieferanten, überprüft jeden Produktionsschritt. Auch ihr webhosting ist klimaneutral und Papier gespart wird durch online-Rechnungen. Der Versand kostet 5,90 €, ab einer Einkaufssumme von 100 € ist er kostenlos.
www.muso-koroni.com

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Perviva

8010 Graz: Reitschulgasse 5 (tel. 0316 817352) offen: Mo-Fr 9-18h, Sa 9-12.30
8% Rabatt für animal.fair Mitglieder.

Ein Geschäft für die ganze Familie. Das Sortiment an Naturtextilien wird über alle Arbeitsschritte hinweg umweltbewusst gefertigt. Die pflanzlichen Fasern, wie Baumwolle und Leinen stammen aus kontrolliert biologischem Anbau, die Wolle aus kontrolliert biologischer Tierhaltung. (Für die Seidenprodukte gibt es von animal.fair natürlich keine Empfehlung). Produktion und Handel finden unter fairen Bedingungen statt.

So gibt es im Perviva etwa Consequent, den deutschen Pionier unter den Grünen Labels: die Mode für Frauen ist extravagant und doch puristisch, die Farben sind meist helle, sanfte Naturtöne. Schriller geht es bei den Kids zu: bunt uni oder geringelt, in jedem Fall aber aus Biobaumwolle und ökologisch gefärbt. Für Babies gibt es die Vollausstattung von Bodies über Stramplern und Hosen bis hin zu Schlafsäcken und Decken. Das Sortiment für Männer ist etwas kleiner: Jeans, Hoodies, Shirts und Pyjamas. Ein großer Teil des Sortiments kann auch über den Onlineshop gekauft werden.
www.perviva.at

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United Elements

8% Rabatt für animal.fair Mitglieder. (Details im Begleitbrief zur animal.fair Card)

“Fairer Handel stellt die Möglichkeit dar, eine außer Balance geratene Handelswelt wieder menschlich und gerecht zu gestalten”. Diesem Motto hat sich Ingrid Rauchenwald von United Elements verschrieben. In ihrem Onlineshop führt sie deshalb biologisch zertifizierte Fairtrade Kollektionen: junge, stylishe Mode für Frauen und Männer von den aktuellen Labels Annie Greenabelle, anzüglich, bleed, brainshirt, ideo, Ethos, gossypium, Mandala, Mavi Jeans, Monkee, Nancy Dee, People Tree, Serendipitee, shanghaistandard und Song. Eine Highlight bei United Elements sind die vielen schönen Kleider, die Frau zu unterschiedlichsten Anlässen tragen kann, vom Businesskleid bis zum Cocktailkleid ist alles vertreten – da kann jede Frau in ihrem Element sein.
Mit viel Recherche und Liebe wurde das Unternehmen in den vergangenen Jahren aufgebaut. Ein besonders guter Service ist, dass auf der Homepage bei jedem einzelnen Kleidungsstück angeführt ist, welches Gütesiegel es trägt. Die Versandkosten betragen 3,90 €.
www.unitedelements.at

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zerum

8020 Graz: Mariahilferstraße 13/2 (tel. 0650 4847465) offen: Mo-Fr 10.30-18h, Sa 10.30-19h
10% Rabatt
mit der animal.fair Card – im Geschäft und im Onlineshop (Details dazu im Begleitbrief zur animal.fair Card)

zerum Lifestyle ist eines der ganz jungen Modelabels aus Österreich. Das dahinter stehende Kreativteam hat schon früh erkannt, dass die Zukunft von Mode und Kreativität nicht in Umsatzmaximierung und Billigproduktion liegt, sondern in Fairness und guten Ideen. Ein Heilmittel also, ein Serum, aus dem sich der Markenname ableitet.

Bei zerum werden alle Textilien aus fair erzeugter Biobaumwolle hergestellt und mit Handsiebdruck bedruckt – im Grazer Siebdruckatelier, das seit kurzem auch den ersten zerum-Shop beherbergt. Die Schnitte und Kollektionen werden in enger Zusammenarbeit mit jungen ModedesignerInnen gefertigt. Alles ist selbst gemacht – von der Ideenfindung bis zur Umsetzung.

So unkonventionell wie die Marke an sich, so wirkt auch die Kleidung. Bunte und stylische Designs werden mit umweltfreundlichen Farben auf die T-Shirts,  Cardigans oder Longsleeves gedruckt. Asymetrische Schnitte, schiefe Kaputzen und ganz neue Nahtverläufe zeichnen die Kleidungsstücke aus, die es nur in limitierten Auflagen gibt.

Im Grazer Shop in der Mariahilferstraße wird es künftig wechselnde Ausstellungen geben, um die Künstlerinnen und Künstler, die im Hintergrund von zerum tatkräftig mithelfen, zu fördern und ihnen eine Präsentationsfläche zu bieten.

Und auch ökologisch entwickelt sich zerum weiter und bereitet gerade die Produktion eines eigenen Stoff vor. Er soll in der EU gewebt werden, mit Biobaumwolle aus der Türkei. Da kann man nur sagen: Weiter so!
www.zerum.at

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Babies und Kids

natürlich Baby

4020 Linz: Goethestrasse 7 (tel. 0681 83142312) offen: Mo-Fr 10-18h, Sa 10-17h
Auch Onlineshop: Versandkostenpauschale 4,50 €
5% Rabatt für animal.fair Mitglieder. (Details zur Onlineshopbestellung im Begleitbrief zur animal.fair Card)

Wie alles begann: Familie Stadler recherchierte lange im Internet und vor allem in Linz und stellte fest, dass es eigentlich nicht die “eine Stelle gab, wo man Babykleidung, Spielzeug und Zubehör in einer vernünftigen Qualität und auch zu leistbaren Preisen erhält, wie es bei biologischer Ernährung oder Kosmetik durchaus schon möglich ist”. Also entschieden sie sich, selbst diese Anlaufstelle zu werden und Produkte für Babies anzubieten, die biologische, nachhaltig und möglichst fairtrade hergestellt sind. Im natürlich Baby Shop gibt es nicht nur Kleidung, sondern auch Spielzeug (Stofftiere, Puppen, Holzspielzeug), Produkte rund ums Schlafen oder Tragehilfen, Stillzubehör und Naturkind-Kinderwägen. Monika Stadler ist ausgebildete Trageberaterin. Auch die Windeln sind bei natürlich Baby ein wichtiges Thema: Stoffwindeln sollen als Alternative zu Wegwerfwindeln wieder verstärkt im Bewusstsein der Eltern zu verankert werden. Diese bieten nicht nur Vorteile hinsichtlich der Kosten oder des Müllbergs sondern sind auch aus Sicht der Babygesundheit meist über die Wegwerfwindeln zu stellen.

Kurzum: Ein Geschäft, das praktisch alles für Eltern, Babies und Kinder bis ca. 4 Jahren bietet. Es gibt das gesamte Sortiment von Popolini und eine gute Auswahl an Kleidung von Frugi, loud+proud, Jooloomooloo, Grödo, Duns Sweden, Disana, Kissa Kinderwelten, Green Cotton u.a.
www.natuerlichbaby.eu

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Pagabei

1080 Wien: Josefstädterstrasse 20 (tel. 0664 2813143) offen: Di-Fr 11-18.30, Sa 11-16h
5
% Rabatt für animal.fair Mitglieder.

Der kleine Sohn der Designerin Eszter Szabolcs kreierte das Wort Pagabei und damit auch den Markennamen für die Baby- und Kinder-Kollektionen seiner Mutter. Und so bunt wie das Federkleid des Pagabei/Papagei sind auch die Kleidungsstücke für Menschenkinder: mangogelb, mandarinenrot, rhabarber-rosa, kiwigrün, lagunentürkis und kakaobraun. Die Baumwolle stammt aus kontrolliert biologischem Anbau aus der Türkei. Das Garn wird im ungarischen Betrieb der Mutter der Designerin verstrickt und nach den strengen GOTS-Kriterien gefärbt. Ebenso in Ungarn werden die Stoffe dann konfektioniert. „Kindermode soll sich wie eine zweite Haut anfühlen“, sagt Frau Szabolcs, „ohne schädliche Chemikalien: weder beim Anbau der Baumwolle noch bei der Verarbeitung der Stoffe“.

Bei Pagabei verbinden sich Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung – kinderleicht – mit Modebewusstsein. Für Neugeborene bis 7jährige Kinder gibt es Bodies, Strampler, Schlafsäcke, Shirts, Jäckchen, Hosen, Kleider und Röcke. Und weil Frau Szabolcs selbst Mutter ist und Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung wirklich ernst meint – auch die finanzielle der Eltern – sind fast alle ihre Modelle „mitwachsende“ Kleidungsstücke. Aus der hochgeknüpften Stulpenhose wird eine mit längeren Beinen, mittels Druckknöpfen und Umschlägen wird der Strampler verlängert und aus dem Kleidchen wird mühelos eine Tunika. Abgerundet wird das Angebot bei Pagabei durch die Baby- und Kinderwäsche des befreundeten Labels „Jooloomooloo“, natürlich ebenfalls aus Biobaumwolle, die Handtücher und Bettwäsche von Cotonea (IVN-best-Gütesiegel) und die Baby-Pflege der Naturkosmetikmarke Mádara. Zum Kuscheln gibt es Plüschtiere aus Biobaumwolle und für den kreativen Spieltrieb Bastelsets aus Recyclingpapier.
www.pagabei.at

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Schuhe


…di Romeo

10% Rabatt für animal.fair Mitglieder. (Details im Begleitbrief zur animal.fair Card)

Alles begann 1914, als ein gewisser Giuseppe damit begann von Hand geschnitzte Holz-Clogs herzustellen. Das Schuhmacherhandwerk wurde seitdem von Generation zu Generation weitergegeben. Als die jüngste Generation Paolo und seine Frau Alessandra Anemone im Jahr 2003 Vegetarier und dann Veganer wurden, standen sie vor einem Dilemma: sie selbst lehnten es ab, dass Tiere für ihren Konsum getötet wurden, zugleich verdienten sie aber ihr Brot mit der Herstellung von Schuhen aus Tierhäuten. Die folgenden zwei Jahre der intensiven Recherche und des wiederholten Ausprobierens mündeten dann in der Gründung der veganen Schuhmarke „…di Romeo“. Namensgeber ist der Hund der Familie, der ihre Sensibilität für Tiere geweckt hat. Vor kurzem hat man mit der Schuhfabrik Bellò einen starken Partner gewonnen und will mit der größeren Kapazität und Logistik mehr Schuhe produzieren und sich am Markt stärker positionieren.

…di Romeo-Schuhe für Frauen und Männer sind aus folgenden Materialien gefertigt: Lorica, Microfaser, Goretex, Simpatex. Die Schuhe sind 100% vegan und mit dem italienischen VeganOK-Siegel zertifiziert (vergleichbar mit der britischen Veganblume), das heißt auch der Klebstoff ist frei von tierlichen Inhaltsstoffen. Der Stil ist elegant bis sportlich, es gibt auch Sandalen, Stiefel und Business-Schuhe. Ausserdem im Programm: Gürtel, Geldbörsen und Taschen. Versandkosten nach Österreich: 11 € (egal wie viele Paare bestellt werden)
www.diromeovegan.it

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Lylium

10% Rabatt für animal.fair Mitglieder bei Banküberweisung, bei allen anderen Zahlungsarten 5%. (Details im Begleitbrief zur animal.fair Card)

Wir lieben Schuhe – wir lieben Tiere – wir lieben Menschen – wir sind nicht perfekt – machen Sie mit. Fünf Statements, die das hippe neue Schuhlabel Lylium auf seine Fahnen geschrieben hat. Das Ergebnis sind Schuhe für Frauen, die sich sehen lassen können und in denen man seine Füße auch gerne sehen lässt. Weil der jungen deutschen Unternehmerin Hanna Kritikos Tierschutz ein Herzensanliegen ist, sind alle Schuhe zu hundert Prozent vegan, d.h. auch die Klebstoffe.

Das verwendete Material ist wie meist bei veganen Schuhen Polyurethan, hier in zwei Ausführungen: Vegan-Nappa und das glänzende Vegan-Nappa Shiny. Und bei einigen Modellen kommt auch eleganter Satin zum Einsatz. Hergestellt werden die Schuhe in China und Süditalien. Die kleine Startkollektion von Lylium reicht von schicken Pumps, über sommerliche Sandalen und Sandaletten bis hin zu Halbschuhen fürs Büro. Wir hoffen auf eine weitere Kollektionen, denn, wie Hanna Kritikos sagt, “Tierschutz ist kein Trend, sondern eine Einstellung.”
www.lylium.de

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Vivobarefoot

1070 Wien: Neubaugasse 12-14 (tel. 01 8905052) offen: Mo-Do 10.30-19h, Fr 10-19h, Sa 10-18
10% Rabatt
für animal.fair Mitglieder.

Nachhaltig produziert – bequem – und extravagant. Vivo Barefoot ist eine Freude für die Füße, weil man das Gefühl hat, barfuß unterwegs zu sein. Die coolen fußgesunden Schuhe gibt es für Frauen, Männer und Kinder.

Das allerallerbeste ist aber, dass ein großer Teil der Kollektion vegan ist. Weil man bei Vivobarefoot erkannt hat, dass Lederschuhe die Umwelt einfach viel stärker belasten – von ethischen Gesichtspunkten ganz zu schweigen. Versteht sich von selbst, dass das Label sehr auf umweltfreundliche Herstellung und Materialien achtet. Wo es geht, werden Recyclingmaterialien verwendet, an ohnehin wasserbasiertem Klebstoff wird gespart, weil in alter Schuhmachertradition soviel wie möglich genäht wird. Dadurch sind die Schuhe auch von aussergewöhnlicher Qualität. Zur Barfuß-Philosophie:  70% der Gehirninformationen kommen über die Bewegung von den Nerven an die Fußsohlen. Je intensiver man den Boden spüren kann, desto größer ist das Verständnis des Körpers für seine Umgebung und seine natürlichen Bewegungsabläufe. Studien bestätigen, dass Barfußlaufen die Verletzungsgefahr verringert, Energie spart und die Lauftechnik verbessert. Die Sohle von Vivobarefoot ist durchstechsicher und von wabenartiger Struktur, die dem Fuß größtmögliche Freiheit gibt. Vivo!

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Taschen und Accessoires


heidenspass

10% Rabatt für animal.fair Mitglieder. (Sonderanfertigungen ausgenommen, Details zur Onlinebestellung im Begleitbrief zur animal.fair Card)

Einen Heidenspass kann es machen hier zu stöbern und einzukaufen, zu sehen, was alles Nützliches und Originelles aus alten Schallplatten, LKW-Planen, Altkleidern, Fahrradschläuchen, Kronenkorken und sogar einzelnen Seiten von bunten Magazinen entstehen kann. Die Designer und kreativen Jugendlichen von heidenspass zaubern daraus Taschen und Geldbörsen, Gürtel und Schlüsselanhänger, Obstschalen und Garderoben.

heidenspass ist in mehrfacher Hinsicht eine tolle Sache. Zum einen finden hier Jugendliche in schwierigen Lebenslagen einen Arbeitsplatz. Wobei die jungen Leute je nach ihrer Lebenssituation entscheiden können, in welcher Form sie bei heidenspass mitwirken: unbürokratisch als geringfügig Beschäftigte mit täglich ausbezahltem Lohn oder fix angestellt mit bis zu 30 Wochenstunden Arbeitszeit. Wichtigstes Ziel ist, den jungen Menschen wieder eine Perspektive zu geben. Zum anderen ist heidenspass auch in ökologischer und damit auch tierfreundlicher Hinsicht eine runde Sache. Es werden keine neuen Ressourcen angezapft, es wird recycled!

Vorbildlich ist auch die Initiative “collectforheidenspass”: Wer ausgesuchte Altstoffe und -materialien statt wegzuwerfen zu heidenspass bringt, erhält einen Gutschein. Auch Sonderanfertigungen werden angeboten. Und Firmenkunden erhalten bei heidenspass maßgefertigte Taschen oder andere Werbeträger. Noch ein dickes Plus gibt es für die Graz-Tasche – ein gemeinsames Projekt mit dem Umweltamt im Kampf gegen die Plastik-Sackerl-Flut. Die Graz-Tasche wird von heidenspass aus Grazer Alttextilien gefertigt – jedes Stück ist ein Unikat! Geschäft und Onlineshop (Versandkosten: 4,50 €)
www.heidenspass.cc

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Naturkosmetik


BioKosmetika

1070 Wien: Stiftgasse 19/1 (tel. 01 8902649) offen: Mo-Fr 11-19h, Sa 11-17h
3% Rabatt
für animal.fair Mitglieder.

Herkömmliche Kosmetik verschleiert ihre bedenklichen Inhaltstoffe. Wenn ein Tropfen Aloe Vera in einem Produkt ist, steht schon mal “mit Aloe-Vera-Formel” auf der Packung. Die Hauptbestandteile aus Erdöl und andere allergene und bedenkliche Stoffe finden sich dabei nur – gut versteckt – in der berühmten INCI-Liste, der kleingedruckten Auflistung aller Inhaltsstoffe. Ingrid Schreier und Herbert Miksits, beide ausgebildete Softwareentwickler, wollten etwas gegen diese undurchsichtigen Praktiken der Kosmetikbranche tun und entwickelten einen INCI-Tester, der den Usern ihrer Homepage kostenlos zu Verfügung steht. Mehr als 6000 Inhaltstoffe finden sich hier, sowie Informationen über ihre Gewinnung, Wirkungsweise und mögliche Risiken. Dementsprechend sachkundig ist auch die Beratung in ihrem Kosmetik-Geschäft. Im Sortiment sind viele gängige Naturkosmetik-Marken. Auch die Männerkosmetik ist gut vertreten. Es gibt biologische Parfums und bei der dekorativen Kosmetik möchten wir besonders die Marke „Monave“ hervorheben, deren Produkte (Lippenstifte und Lidschatten sowie die 20 verschiedenen Farbnuancen des mineralischen Gesichtspuders) fast alle vegan sind. Auch vegane Gesichtsbehandlungen werden im angeschlossenen Kosmetikstudio angeboten. Ausserdem finden im Bio-Kosmetika auch abendliche Veranstaltungen statt, z.B. “Schminken mit Naturkosmetik” oder “Home Spa – Heilerde, Öle & Hydrolate”.
www.bio-kosmetika.com

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Haut und Seele

4020 Linz: Herrenstraße 18 (tel. 0732 771712) offen: Mo-Fr 10-18.30, Sa 9-13h
3% Rabatt
für animal.fair Mitglieder.

Bei Haut und Seele taucht man ein in die Magie und Kraft der Pflanzen und Blüten, dieser wichtigen Hauptbestandteile von biologischer Naturkosmetik. Eine Besonderheit sind die in Österreich hergestellten Noreia-Essenzen. Sie werden versprüht oder Pflegeprodukten beigemengt. Bei Haut und Seele wird alles rund um Kosmetik und Körperpflege angeboten: die vegane österreichische Biokosmetik ambient, die ohne Alkohol und Konservierungsstoffe auskommt und mit Heilerde und Baumharzen konserviert – Aubrey aus den USA, wo die veganen Produkte mit Grapefruitsamen haltbar gemacht werden – die ebenso vegane lettische Marke Mádara, in deren Produkten Lettlands Blüten und Kräuter verarbeitet werden – spezielle Pflege für Schwangerschaft und Babies – Naturparfums von Florascent oder Collines de Provence – dekorative Kosmetik von Dr.Hauschka.
Und in eigenen Räumlichkeiten werden ganzheitliche Wohlfühl-Behandlungen, unter anderem mit Farblicht und Noreia-Essenzen, angeboten – für Haut und Seele eben.
www.haut-seele.at

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Naturkosmetik Josefstadt

1080 Wien: Josefstädterstraße 52 (tel. 0699 11835941) offen: Di-Fr 10-18, Sa 10-14 (erster Sa im Monat 10-17)
5% Rabatt
für animal.fair Mitglieder.

Das freundliche Geschäft in der Josefstadt hat in Sachen biologischer Naturkosmetik und speziell auch für Veganer einiges zu bieten: Die Mühlviertler Marke ambient will nur Zutaten auf die Haut lassen, die auch „gesund wären zu essen“ – rein pflanzlich natürlich. Die lettische Kosmetiklinie Mádara, ebenfalls vegan, verwendet Blüten und Kräuter des Baltikums, die besonders kraftvoll und wirksam sein sollen. Die vegane Biokosmetik i+m wird in einer traditionsreichen Berliner Manufaktur hergestellt, verwendet u.a. fair gehandelte Inhaltsstoffe wie Sheabutter oder Arganöl und verzichtet auf überflüssige Verpackungen. Sehr zu empfehlen sind auch die biologischen Parfums von Florascent, Jo Wood Organics und Povence&Nature, die ohne künstliche, oft allergene Duftstoffe auskommen. Ein kleines Sortiment an dekorativer Kosmetik und Monatshygiene aus Biobaumwolle runden das Angebot ab. Und für eine kompetente Beratung sorgt die erfahrene Drogistin Esther Mayrhofer.

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Ringana (bei Bio-Job)

Spezialpaket für animal.fair Mitglieder. (Bei Erstbestellung 10€-Gutschrift und ein Gratis-Pflegeset. Weitere 10€-Gutschrift zum Geburtstag. Und ab einer Einkaufssumme von 100€: 8% Rabatt als Gutschrift für die nächste Bestellung.)

Der Weg der diplomierten Kinderkrankenschwester Elke Pissenberger zu Körperpflege und Kosmetik führte über Babies Haut. In ihren Babymassagekursen erklärte sie den Müttern, wie wichtig erdölfreie Babypflege ist. Mineralöle behindern die Hautatmung und die Babys reagieren sehr sensibel darauf, bekommen einen Hitzestau und weinen sehr viel. Nach der Geburt ihres ersten Sohnes wollte sie im Vorsorgebereich weiterarbeiten und lernte Ringana kennen, die österreichische Frischekosmetik-Marke, die sie seitdem vertreibt. Wie schon der Name sagt, werden die Produkte frisch produziert – quasi auf Bestellung der Kunden, um dann gleich an diese verschickt zu werden. Damit kann auf Konservierungsmittel und andere schädliche Inhaltsstoffe verzichtet werden. Genauso wie Lebensmittel haben die Ringana-Produkte ein Ablaufdatum. Aber keine Angst, sie müssen nicht im Kühlschrank aufbewahrt werden und sie sind auch leicht vor dem Ablaufdatum zu verbrauchen. Ein Großteil der Inhaltsstoffe stammt aus kontrolliert biologischem Anbau (LACON-zertifiziert). Alle Produkte sind vegan und tierversuchsfrei hergestellt – bestätigt mit dem HCS-Siegel. Vorbildhaft ist auch die Recyclingaktion mit den leeren Glasflakons. Die Pflege für Frauen, Männer und Kinder wird über ein Netz an Vertriebspartnern verkauft. Elke Pissenberger ist so eine Vertriebspartnerin. In einem ausführlichen Erstgespräch bzw. -telefonat informiert sie über das Angebot für animal.fair Mitglieder und berät Sie bei der Produktwahl. In der Folge können alle Bestellungen via Onlineshop gemacht werden.
www.bio-job.at

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stattGarten

Geschäft: 1040 Wien, Kettenbrückengasse 14 (tel. 01 2363593) offen: Mo-Fr 10-18.30, Sa 10-17h
Kosmetikstudio: 1050 Wien, Zeinlhofergasse 11 Top 11 (tel. 0650 25 19 734)
10% Rabatt
für animal.fair Mitglieder (nur im Geschäft).

„Gut sein zur Haut“ – das ist das simple aber elementare Credo des stattGarten. Was das konkret bedeutet, erfährt man gleich, wenn man das Geschäft betritt: hier vereinen sich Natur- und Biokosmetik mit einem Hauch von Luxus und Glamour. „Wir wollen Menschen ansprechen, denen natürliche Stoffe und Nachhaltigkeit wichtig sind, die aber gleichzeitig an den neuesten Trends im Kosmetik- und Lifestyle-Bereich interessiert sind”, sagen die Inhaber Eva Seisser (Apothekerin) und Christian Jauernik (Gärtner). Und Naturkosmetik-Experte und Geschäftsführer Daniel Matt ergänzt: „Kein Mensch ernährt sich von Astronautennahrung und Konzentraten, warum sollte man sich also Kunststoffe auf die Haut schmieren?“

Natur für Stadtbewohner soll es hier quasi zum Mitnehmen geben – statt einem eigenen Garten eben. Und das kann man dort „pflücken“: Blüten und Kräuter aus dem Baltikum etwa werden für die lettische Kosmetikmarke Mádara verarbeitet. Die französische Biokosmetik Nominoë wiederum entführt mit zartem Blumenduft zu einem virtuellen Spaziergang in die Normandie. Beide Kosmetikmarken sind großteils vegan und tragen das Ecocert-Siegel. Ausserdem im Sortiment: Terre d’Oc (großteils vegan), Jo Wood, Druide, Little Big Bio, Weleda, Dr.Hauschka, The Organic Pharmacy, die Make-up-Produkte von Organic Glam und die Biobaumwoll-Wattepads von Bocoton. Und natürlich gehören in einen stattGarten auch Parfums, etwa die exklusive Organic Linie von Honoreé de Pres sowie die Naturparfums von Provence & Nature und Florascent. Im Kosmetikstudio des stattGarten werden übrigens vegane Gesichtsbehandlungen angeboten. Die Kosmetikerin Beatrice Solymosi ist selbst Veganerin.

http://www.stattgarten.at

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Frisöre

Naturfrisörin Antos

1230 Wien: Kaiser Franz Josefstrasse 24/1 (tel. 0650 2635791)
Jedes neue animal.fair-Mitglied erhält einmalig einen Gutschein für die Erstberatung im Wert von 17 €.

Stellen Sie sich vor, Sie haben dünnes oder gespaltenes Haar oder andere Haarprobleme und sie müssen – fast – nichts tun, um gesündere und kräftigere Haare zu bekommen. Denn in erster Linie müssen Sie dafür vor allem einmal weglassen: nämlich herkömmliche Shampoos und Balsamprodukte, die meist Parabene, Paraffine und Silikone enthalten. Zum einen nehmen Sie diese Stoffe über die Kopfhaut in den Körper auf. Zum anderen wird die Schutzschicht ihrer Haare durch aggressive Reinigungsstoffe zerstört. Das nasse Haar kann nicht gekämmt werden, man „braucht“ einen Balsam, dessen chemische Inhaltsstoffe sich unsichtbar wie ein Film um die Haare legen. Die Illusion der weichen, kämmbaren Haarpracht ist perfekt. Mit der Zeit wird jedoch spürbar, dass das Haar nicht mehr glänzt, dünner und kraftlos wird und vielleicht auch die Kopfhaut Probleme macht. Auf der Suche nach zufriedenstellenden Shampoos u.a. werden die Produkte oft gewechselt. Im Badezimmer häufen sich die Flaschen, Zufriedenheit stellt sich jedoch keine ein. Naturfrisörin Brigitte Antos geht einen anderen – ehrlichen – Weg. Die milden Shampoos bestehen aus Inhaltsstoffen in Biolebensmittelqualität. Für Farbe im Haar, auch um weiße Haare zu tönen, verwendet Frau Antos ausschließlich Pflanzenhaarfarben. Dadurch wird das Haar gesund und zusätzlich durch pflanzliche Inhaltsstoffe gekräftigt. Die Umstellung auf Naturmittel ist ein Prozess, der nicht von heute auf morgen vonstatten geht. Mit ihrer langjähriger Erfahrung unterstützt Brigitte Antos Sie, schöne und gesunde Haare zu bekommen. Ein nachhaltiges Vergnügen – der Besuch bei ihr. In mehrfacher Hinsicht, denn auch die Atmosphäre in ihrem Haus und ihre feine Art sorgen für Erholung. Der Frisör-Termin wird zur Entspannungspause.
www. anders-antos.at

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Restaurants und Hotels


Biolandhaus Arche

9372 St. Oswald – Eberstein: Vollwertweg 1a (tel. 04264 8120)
animal.fair Mitglieder erhalten bei einem Nächtigungsumsatz ab €200 einen Konsumationsgutschein von € 50.

Vollwertig und vegetarisch wird man im Biolandhaus Arche am Sonnenhang der Kärntner Saualpe bekocht. Auch Veganer werden hier verwöhnt. Von der Köchin Rosalinde Tessmann gibt es sogar ein Kochbuch mit ihren vegetarischen Vollwert-Schmankerln. Das Hotel auf 930 m Seehöhe bietet ein wunderschönes Panorama und einen großartigen Blick auf die Julischen Alpen. Eine Besonderheit der Arche sind auch die Lehmbau-Appartments und die liebevoll ländlich eingerichteten Vollholz-Zimmer, deren Schlafplätze sogar radiästhetisch ausgerichtet sind, da Ilmar Tessman Routengeher ist. Und zu Recht darf sich die Arche auch erstes Ökohotel Österreichs nennen: Warmwasser wird mit Solarenergie erzeugt, Fenster, Türen und Wände sind mit Auro-Naturfarben gestrichen, Müllvermeidung und Recycling werden großgeschrieben.

Das Angebot für Kinder ist umfassend inklusive einem großen Spielzimmer im Dachboden und Spielwiese vor dem Haus. Auch die Umgebung hat einiges zu bieten: Wandern, Höhlenwanderungen, Schwimmen im Längsee und im Winter: Skilifte, Schneeschuhwanderungen und Langlaufloipen. Was natürlich gerade im Winter wichtig ist: im Haus gibt es einen eigenen Sauna- und Wellnessbereich. Auch Seminare und Workshops werden hier gerne abgehalten, es gibt zwei schöne Seminarräume in Lehmbauweise. Und wer die Abgeschiedenheit liebt – nahe dem Hotel kann das Ferienhaus Almruhe gemietet werden.
www.bio.arche.hotel.at

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chez nico

6020 Innsbruck: Maria-Theresien-Straße 49/Landhauspassage (tel. 0650 4510624) offen: Di-Fr 12-14h & 18.30-22h, Sa 18.30-22h
5% Rabatt
für animal.fair Mitglieder.

Vegane Haute Cuisine – das lassen wir uns natürlich gefallen. Seine Erfahrungen sammelte Nicolas Curtil in den Metropolen London und Paris. In seinem eigenen kleinen Lokal in Innsbruck tischt er kulinarische Kunstwerke auf – ohne dass eine geschraubte Atmosphäre aufkommt. Entspannte Gemütlichkeit steht hier im Vordergrund. Vor einiger Zeit hat Nicolas seine eigenen Essgewohnheiten geändert, was sich auch auf die Speisekarte des Restaurants auswirkte – sie ist nun vegetarisch und überwiegend sogar vegan. Aber lassen wir Herrn Curtil selber sprechen: „Die Liebe und positive Energie, die ich in die Zubereitung meiner Speisen fließen lasse, konzentriere ich nun auf frische pflanzliche Produkte aus biologischer Landwirtschaft.“ Ein paar Beispiele gefällig? Tomatenconsommé mit Senf, Spargelfrühling, Waldlandschaft aus Morcheln und Topinambour, Gemüseragout auf Champagnersauce, Basilikum-Schokolade-Ganache auf Jasminsauce mit Pinienkernen und Zitron. Auch die Weinkarte kann sich sehen lassen: die meisten Weine kommen aus biologischem Anbau und der Chef des Hauses kauft sie direkt bei Winzern in Frankreich und Österreich. Da bleibt nicht mehr viel zu sagen: Hingehen, schmecken lassen!
www.chez-nico.at

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Formosa

1060 Wien: Barnabitengasse 6 (tel: 01 5811112 ) offen: Mo-Sa: 11-21h
5% Rabatt
für animal.fair Mitglieder (auf die Menüs und die tiefgekühlten VleischSpezialitäten).

Das Formosa ist quasi ein Familienbetrieb. So wie sich die Familienmitglieder und die Angegestellten selbst ernähren, so bekochen sie auch ihre Gäste: mit viel frischem Gemüse, Reis oder Nudeln und Sojafleisch. In Taiwan, dem früheren Formosa, ist die vegetarische Ernährung nicht neu. Taoisten und strenge Buddhisten ernährten und ernähren sich vegan. Die Herstellung von Fleischersatz hat eine lange Tradition. Nur mit Mehl, Sojabohnen, Pilzen und einem Wurzel-Extrakt kann praktisch jede Fleischart hergestellt werden: ob Huhn, Rind, Garnelen oder Fisch – in Textur, Aroma und Geschmack und Aussehen kommen sie den fleischhaltigen Vorbildern ziemlich nah. Für angehende Vegetarier oder Veganer, aber auch für geübte Pflanzenkostesser, sind die Formosa-Gerichte zwischendurch immer wieder mal eine willkommene Reminiszenz an frühere Ernährungsgewohnheiten. Zumal im Formosa nicht nur asiatisch gekocht wird, auch Backhendl oder Wienerschnitzel mit Erdäpfel-Mayonnaisesalat oder Fischstäbchen stehen auf der Speisekarte. Besonders gut schmecken auch die asiatischen Gerichte mit viel frischem Biogemüse. Alle Speisen gibt es auch zum Mitnehmen, und darüber hinaus auch Snacks wie Chicken- oder Hamburger. Unvergleichlich ist auch das Mangolassi mit Kokosmilch. Im Lokal gibt es einige Tische, wenn man hier essen möchte und im Sommer den Schanigarten auf der autofreien Barnabitengasse. Seit kurzem betreibt das Formosa auch einen Onlineshop, wo alle Fleischersatzprodukte und andere vegane Spezialitäten bestellt werden können. Diese gibt es natürlich auch im Lokal zu kaufen.
www.formosa.at

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Hollerei

1150 Wien: Hollergasse 9 (tel. 01 8923356) offen: Mo-Sa 11.30-15h & ab 18h, So 11.30 bis nachmittags, Feiertag 11.30-15h & ab 18h
5% Rabatt
für animal.fair Mitglieder (auf die Speisen).

Es war einmal ein Gasthaus im 15. Bezirk in Wien, in das pilgerten die Vegetarier landauf-landab, weil es eines der wenigen Plätze war, wo man fleischlos essen konnte – und das auch noch köstlich und kreativ. Die Jahre vergingen – inzwischen gibt es zum Glück auch noch andere Lokale, die der feinen Gemüse- und Getreideküche frönen – doch das Gasthaus in Rudolfsheim-Fünfhaus blieb ein Anziehungspunkt für Veggies. Das hat mehrere Gründe. Allen voran natürlich die Küche: sie ist leicht und kreativ, inspiriert von mediterraner und asiatischer Küche und verwendet vorwiegend biologische Zutaten. Alles ist vegetarisch, einiges ist ausgeschildert vegan, wie zum Beispiel: Rotes Thai-Curry mit Süsskartoffeln, Ingwer, Spinat, Tofu und Kokosreis – Orientalisches Couscous mit Eierschwammerln, Gemüse und Koriander – Gebratener Seitan in Soja-Sesamsauce mit Sprossen, Austernpilzen, Mangold, Ingwer und Naturreis – Tofuknöderl in süßer Sesamkruste mit marinierten Beeren. Andere Speisen sind auf Wunsch gerne veganisierbar. Weitere Gründe für die Anziehungskraft der Hollerei sind der wunderschöne alte Gastraum, der mit Umsicht modernisiert wurde, und der idyllische und schattige Schanigarten, der bis 23 Uhr geöffnet hat – eine Oase inmitten der Stadt.

Zu Mittag wird in der Hollerei ein günstiger Tagesteller serviert, der auch als 2- oder 3-gängiges Menü angeboten wird. Alle Speisen gibt es auch zum Mitnehmen oder können zugestellt werden. Samstags essen Kinder bis zehn Jahre gratis. Und für Firmen oder Privatfeste bietet die Hollerlei ihren Catering-Komplettservice an: Buffet oder Brötchen oder Fingerfood, Getränke, Equipment und Personal.
www.hollerei.at

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Loving Hut

1070 Wien: Neubaugürtel 38/5 (tel. 01 2939182) offen: Mi-Mo 11-21h
1100 Wien: Favoritenstrasse 156 (tel. 01 12938470) offen: Di-Sa 11-21h, So & Feiertag 12-21h
9122 St. Kanzian: Am See XII 7/7a (tel 04239 40150): Veganes Restaurant und Gästehaus
5% Rabatt
für animal.fair Mitglieder (auf die Speisen in den Restaurants sowie auf die Übernachtung im Gästehaus).

Für McDonalds noch keine große Konkurrenz, aber immerhin gibt es weltweit bereits 120 Filialen der veganen Kette „Loving Hut“. Besonders stark vertreten ist Loving Hut in Südostasien und den USA, aber auch in Europa gibt es bereits neun Filialen, zwei davon in Wien und in St. Kanzian am Klopeinersee in Kärnten eröffnet demnächst die dritte – samt veganem Gästehaus. Die Loving Huts sind eine Mischung aus Take-Away, Imbiss und Restaurant. Jede einzelne Filiale ist anders, Speisen und Interieur sind geprägt von den jeweiligen Besitzern. Hinter der Kette steht eine spirituelle Meisterin, die sich für den Schutz von Tieren und der Erde stark macht. Wen der Bildschirm, der den Internet-TV-Kanal von Meisterin Ching Hai überträgt, nicht stört, kann in den Loving Huts recht gemütlich essen. Besonders hübsch ist es im Schanigarten der Filiale am Neubaugürtel – der Hinterhof ist eine hier nicht vermutete Oase der Ruhe. Das Speisenangebot ist international: viele asiatische Gerichte wie gefüllte Teigtaschen, gebratene Nudeln mit „Ente“, Spießchen, Thai-Currys und Wraps, amerikanische Cheeseburger, nahöstlicher Kebap bis hin zum österreichischen Schnitzel. Ausserdem gibt es jeden Tag vegane Torten und Kuchen und Sojaeis. Soweit wie möglich werden biologische Lebensmittel verwendet und der Saison entsprechendes Obst und Gemüse.
www.lovinghut.at

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Schillinger

2002 Großmugl: Hauptstrasse 46 (tel. 02268 6672) offen: Di & Mi 9-1h, Do 18-1h, Fr & Sa 9-2h, So 11-24h
Jedes neue animal.fair-Mitglied erhält einmalig einen Gutschein im Wert von 5 €.

Wer hätte vermutet, dass es mitten im Weinviertel, in der Marktgemeinde Großmugl einen „Markt“ für veganen Lebensstil gibt. Und wenn es ihn noch nicht geben hat, dann wurde er von Charly und Irene Schillinger geschaffen. Inzwischen bietet sogar schon das örtliche Lagerhaus vegane Spezialitäten wie Sojahendl, Seitan-Faschiertes, pflanzliche Würste und Käse sowie Soja- und Getreidemilchprodukte an. Ein Faktor sind aber auch die Gäste aus Wien, die vor allem am Wochenende nach Großmugl pilgern um sich die feinen Speisen der Schillingers schmecken zu lassen. Schön ist, dass der Schillinger trotzdem noch als Dorfgasthaus etabliert ist, das auch die Großmulger und Großmuglerinnen besuchen.

Berühmt ist der Schillinger für seine deftige Hausmannskost: Fleischstrudelsuppe, Fritattensuppe, Wurstsalat, Cordon Bleu, Wiener Schnitzel, Backhendl, Kotelette aus der Pfanne, Gulasch und Wildragout – alles natürlich rein pflanzlich. Es wird aber auch leichtere Kost serviert wie Gemüsetsatsiki, gebratene Ente auf Blattsalat, gedämpfte Teigtascherln, Falafel mit Salat und Pasta mit Pesto. Auch der süßen Leidenschaft kann hier haltlos gefrönt werden, etwa mit Kokosmilchpudding, Nougat-Knödeln, Waldviertler Pofesen und den jeweiligen tagesaktuellen Torten und Kuchen. Es gibt eine eigene Cocktail-Karte und wenn der Abend erwartungsgemäß länger wird, dann kann man sich auch mit Billardspielen im Saal im ersten Stock oder den vielen bereitliegenden Brettspielen vergnügen.
www.charlys.at

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yamm!

1010 Wien: Dr. Karl Lueger Ring 10 (tel. 532 05 44) offen: Mo-Fr 11-22h,  Sa 10-22h,  So 10-18h Restaurant, Lounge, Take-Away.
10% Rabatt auf die Speisen erhalten Sie mit der animal.fair Card.

Wien war bisher ja nicht gerade ein vegetarisches Mekka. Schön langsam erobert die Gemüseküche aber auch Österreich, zumindest schon mal die Bundeshauptstadt. Den Stein ins Rollen brachte das yamm!, das nach nur kurzer Zeit schon eine Institution geworden ist. Betritt man das yamm! hat man das Gefühl, man könnte genauso gut in New York oder London sein, wo die vegetarische und vegane Küche die Restaurantszene schon lange erobert hat. Auf 750qm bietet das yamm! neben einem Großstadt-Feeling aber vor allem auch eines: eine abwechslungsreiche, gesunde und ausgesprochen köstliche vegetarische Küche. Die Speisen sind auf einer spacig gestylten Buffet-Insel serviert. Dort kann man zwischen wunderbaren Salaten, Vorspeisen, einer Suppe und zahlreichen Hauptspeisen wählen. Die einzelnen Gerichte sind vorbildlich angeschrieben, Veganes ist klar gekennzeichnet. Das yamm! legt großen Wert auf kreative Küche, fade Getreidelaibchen waren gestern. Um nur ein paar Beispiele zu nennen: Rote Rüben-Houmous, Quinoasalat, Kirschtomatenmarmelade, gebratener grüner und weißer Spargel mit Räuchertofu, sonnengelbes Dhal oder Kürbiscurry mit frischem Majoran. Hier kann man einen Blick in die Zukunft werfen und erfahren wie einfallsreich und spannend vegetarisches Essen sein kann und soll. Was einen anlacht, nimmt man auf den Teller, bezahlt wird nach Gewicht. Das yamm! ist aber nicht nur Restaurant, sondern auch Lounge, wo man zum Nachmittagskaffee mit Kuchen oder zum abendlichen Cocktail hingeht. Apropos Kuchen: Die Mehlspeisvitrine ist umfangreich und bietet immer auch vegane Desserts. Und apropos abendlich: Die Öffnungszeiten sind ideal, um auch nach dem Theaterbesuch hier einzukehren und ein reichlich bestücktes Buffet vorzufinden. Und am nächsten Morgen könnte man auch schon wieder zum Frühstück herkommen…
www.yamm.at

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Kochkurse


Gesundes

Anmeldung: tel. 0699 10274847 oder essen@gesundess.at
10% Rabatt
für animal.fair Mitglieder (ausgenommen: Materialkosten).

Gesundes Essen als kulinarisches Vergnügen – das ist es, was sich Alexandra Adler und Sabine Milla, früher Besitzerinnen des Lokals gleichen Namens, auf die Fahnen geschrieben haben…. und, dass auf tierliche Produkte zu verzichten keine Einschränkung bedeutet, sondern eine Bereicherung. Die Ernährungsberaterin und die vegane und makrobiotische Köchin  sind die Herrinnen der Kochtöpfe – und hinein kommen Feuer, Erde, Metall, Wasser und Holz, natürlich nicht im wortwörtlichen Sinne sondern in Form von besten biologischen Lebensmitteln, die diesen fünf Elementen entsprechen. Ein Teil der Kochkurse ist der 5-Elemente-Lehre gewidmet. Das ist jene alte Kochkunst aus China, die inzwischen längst ihren Siegeszug in die ganze Welt angetreten hat. Ein wesentlicher Grundsatz ist das Kochen mit den Gemüsen und Früchten der Saison. Damit ergibt sich automatisch, dass im Winter eher wärmende Gerichte zubereitet werden, im Sommer aber solche, die kühlend auf den Körper wirken. Zu Mittag wird im Gesundes ein mehrgängiges Menü aufgetischt, das im Lokal genossen oder auch mitgenommen werden kann.

Wer von den beiden Köchinnen lernen will, der kann einen der angebotenen Kochkurse buchen. Etwa nach dem Motto „Erfrischende Sommerküche“, „Grenzenlos – Veganes aus aller Welt“ oder „ Vegane Teige – von Knödel bis Palatschinke“ oder „ Mehr Energie für den Tag – das Frühstück nach den Fünf Elementen“. Sowohl für die 5-Elemente-Küche als auch die vegane Kochkunst gibt es Kurse für Anfänger und Profis. Und besonders großartig finden wir die Kochkurse für Kinder und Jugendliche nach dem Motto „Fleischlos ist cool“. Ja, das ist es!
www.gesundess.at

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Möbel


Sitzfläche

1150 Wien: Schwendergasse 19 (tel. 0681 10449682) offen: Fr 13-19h und nach tel. Vereinbarung
5% Rabatt
für animal.fair Mitglieder.

In der Schwendergasse Nr. 19 wachsen die Stühle gleichsam aus den Wänden. Sabine Heine präsentiert in ihrem Schauraum und Atelier die frisch restaurierten Sitzgelegenheiten auf ungewöhnliche Weise. Die freischaffende bildende Künstlerin betreibt ihr Unternehmen seit drei Jahren. Sie ist ständig auf der Suche nach alten Stühlen, um sie im wahrsten Sinne des Wortes wieder aufzumöbeln. Die Bandbreite ihres Angebots reicht von aussergewöhnlichen, schrulligen Raritäten bis hin zu Designklassikern von Jacobsen, Eiermann, Thonet oder Erik Buck. Meist stammen sie aus dem Zeitraum Jahrhundertwende bis 70er Jahre. Die Sessel, Fauteuils, Schaukelstühle, Klappstühle, Hocker, Drehstühle und Freischwinger werden dann liebevoll und schonend restauriert, neu aufgepolstert, bei Bedarf neu bezogen und das Holz wird mit Pflanzenöl eingelassen. Auswahlkriterien sind „Charakter, gutes Design und solide Verarbeitung“, wie Frau Heine sagt. Und dafür durchforstet sie die Dachböden von Freunden und Bekannten, besucht Flohmärkte und fährt auch mal ins benachbarte Ausland. Recycling im besten Sinne: keine neuen Rohstoffe (Dünger, Farben, Lacke, Leder, Stoffe) und damit kein neues Tierleid.
www.sitzflaeche.at

 

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