Rasiercreme und After-Shave-Balsam, Waschgel und Feuchtigkeitscremen – alle vegan, zu mehr als 90 Prozent aus natürlichen Bestandteilen, mit mehr »
Beiträge in Kosmetik
animal.fair empfiehlt: Bulldog-Männerkosmetik
animal.fair empfiehlt: Aromaakademie
Hier werden bei der Körper- und Haarpflege Ganzheitlichkeit und Achtsamkeit groß geschrieben: Der Naturkosmetik-Shop führt die – auch veganen – Produkte von Ringana, Farfalla, Martina Gebhardt und die Haarpflege von Herbanima sowie die biologische Make-up-Linie Couleur Caramel (Ecocert-Siegel). Im Shop gibt es auch die Wellness-Kleidung aus Biobaumwolle von The Spirit of Om. Integriert in die Aromaakademie sind auch ein Naturkosmetik-Salon, wo mit den Produkten von Ringana gearbeitet wird, und ein Naturfriseur-Salon, in dem Haarpflegemittel von Herbanima mehr »
Info: Tierqual in unserer Kosmetik Teil 1 (Inhaltsstoffe vom Tier)

Lippenrot aus Läuse"blut"
Stutenmilch, Seidenproteine, Karmin oder Cochenille-Rot (zermalmte Läuse), Schlachtabfälle (tierische Öle) und das Wollfett Lanolin. Das sind nur einige Zutaten in unseren alltäglichen Körperpflege und Kosmetikprodukten, für die Tiere leiden müssen und/oder getötet werden. Nötig ist keine dieser Zutaten, für sie alle gibt es bessere pflanzliche oder mineralische Alternativen. mehr »
Tipp: Tierliches u.a. Unerwünschtes aufspüren
Unverdächtige lateinische Namen
Die gute Nachricht: kein tierlicher Bestandteil in Kosmetikprodukten ist nicht durch einen pflanzlichen oder mineralischen Stoff ersetzbar. Die schlechte Nachricht: in den gängigen Produkten der Kosmetikindustrie wimmelt es nur so von tierlichen Inhaltstoffen, vor allem auch weil sie den Hersteller weniger kosten. Bienenwachs zählt dabei zu den Appetitlichen. Aber vor allem sind auch Schlachtabfälle wie Fette, Stoffe aus Organen, Blutgefäßen, Muskeln und Knochen weit verbreitet. Kein Problem. Hier ist das Rüstzeug, um Unerwünschtes aufzuspüren: mehr »
Info: Tierqual in unserer Kosmetik Teil 2 (Tierversuche)

... im Versuchslabor
Tierversuche in der Schönheitspflege sollten zwar längst Vergangenheit sein. Sie sind aber leider Realität. Zwar gibt es innerhalb der EU eine Verbot von Tierversuchen für fertige Kosmetikprodukte und auch für deren Inhaltsstoffe. Doch das Gesetz ist so lückenhaft und lässt dermaßen viele Schlupflöcher offen, dass man sagen kann, dass sämtliche große Kosmetikhersteller munter weiter an Tieren herumexperimentieren können. Und sie tun es auch! mehr »
Info: Gütesiegel für tierfreundliche Kosmetik

am besten bio und vegan
animal.fair’s Lieblingssiegel ist das IHTK-Siegel und die Marken der Positivliste des Deutschen Tierschutzbundes. animal.fair‘s zweites Lieblingssiegel ist das HCS, das international schon recht weit verbreitet ist. Beide Siegel garantieren ein hohes Maß an Sicherheit vor Tierversuchen. Generell empfehlen wir, nur echte (zertifizierte) Naturkosmetik zu verwenden. Das ist auch für Ihren Körper besser. Das Bild einer Pfirsich auf dem Shampoo sagt darüber gar nichts aus. mehr »
Info: Experimente an Kaninchen, Mäusen, Meerschweinchen, Hunden…

Fürs Labor gezüchtet
Tierversuche haben immer Gesichter. Hauptsächlich werden Nager für die qualvollen Experimente herangezogen, aber auch Hunde und Katzen müssen ihr Leben für die aus unserer Sicht völlig überflüssigen und unwissenschaftlichen Tests opfern. Für Kosmetik werden in der Regel folgende extrem grausame Tests durchgeführt: mehr »
Info: Verbrauchersicherheit durch Tierversuche?
Alternative: In-vitro-Tests
Die viel gepriesene “Verbrauchersicherheit” wird meistens als Vorwand der Konzerne und der Politik genutzt, um Tierversuche für Kosmetika, Reinigungsmittel, Düngemittel, Farben u.ä. in der Textilindustrie und andere Chemikalienprodukte zu rechtfertigen. Es ist der einfachste Weg, sich gegen mögliche Klagen abzusichern, die geschädigte Konsumenten anstrengen könnten. Angeblich können nur Tierversuche die Sicherheit eines Stoffes oder einer Substanz belegen, daher werden sie in großem Stil durchgeführt. Immer mehr Wissenschafter bezweiflen aber inzweichen die Übertragbarkeit von Versuchsergebnissen bei Tieren auf den Menschen: mehr »
Tipp: Morgens – 100 Bürstenstriche

Die beste Pflege
Es braucht nicht viel für schöne und gesunde Haare: ein Shampoo mit natürlichen, idealerweise biologischen Zutaten samt milder Waschsubstanzen. Bei Bedarf ein Balsam oder Pflegetonikum und eine Naturhaarbürste (zum Beispiel mit Pflanzenfasern). Den Rest machen gesunde Ernährung und Bewegung an der frischen Luft. mehr »
Info: Die Giftküche der Kosmetikindustrie
Kosmetik mit Nebenwirkungen
Eigentlich müsste auf den Packungen der Industriekosmetik draufstehen: “Für Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage…” Konventionelle Kosmetik besteht meistens aus billigen, minderwertigen Inhaltsstoffen und sogar ziemlich bedenklichen Substanzen. Möglichst billig produzierte Ware mit Risiko-Chemikalien hübsch zu verpacken und zu möglichst teuren Preisen zu verkaufen, ist hier das Motto. Laufend wirft die Kosmetikindustrie neue Produkte, Cremes und Wässerchen auf den Markt, die angeblich besser, effektiver und ganz einmalig sind. Aber dient all das in Wirklichkeit nicht nur dem Profitstreben der Firmen? mehr »