Beiträge in Kleidung

animal.fair informiert: Zero Waste Festival

“Aus alt mach neu” hat es früher geheißen, heute ist “Upcycling” nicht nur trendig, sondern gilt als einer der kreativsten Wege, individuelles, nachhaltiges  Design herzustellen
Um diese Idee zu vermitteln,  haben sich die jungen österreichischen Unternehmen Good Tribe, ap_moDE.SIGN und das vegan-vegetarische Grazer Mangolds-Restaurant zusammengetan und das

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animal.fair empfiehlt: wienerkind

Fesches für Kinder ab vier gibt es seit einigen Tagen in der Piaristengasse in Wien. Der neu eröffnete Laden für Kinder will Stil und Nachhaltigkeit miteinander verbinden und so lautet auch das Motto: Ein wienerkind ist urban, individuell, sportlich, fair, chic und ethicool. Für das eigene Label entwerfen Urban Arts-KünstlerInnen die Motive. Bedruckt wird ausschließlich per Hand in Österreich mit hautverträglichen Siebdruckfarben (ohne Härter und sonstige Zusätze) auf GOTS-zertifizierten Biobauwoll-Shirts und Hoodies. Biokleidung gibt es auch von dem sehr stylishen dänischen Label “New Generals” und von “Coq en Pâte” aus Frankreich. Die anderen im Geschäft vertretenen Labels sind aber nicht organic.

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wienerkind

1080 Wien: Piaristengasse 10 (tel. 01 4024975) offen: Di-Fr 12-18h, Sa 11-16h
www.wienerkind.at
Motto: Ein wienerkind ist urban, individuell, sportlich, fair, chic und ethicool. Für das eigene Label entwerfen Urban Arts-KünstlerInnen die Motive. Bedruckt wird ausschließlich per Hand in Österreich mit hautverträglichen Siebdruckfarben auf GOTS-zertifizierten Biobauwoll-Shirts und Hoodies. Biokleidung gibt es auch vom dänischen Label New Generals und von Coq en Pâte aus Frankreich. Die anderen im Geschäft vertretenen Labels sind aber nicht organic. Auch Onlineshop.

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animal.fair empfiehlt: Kamaeleon

Recyclingmode für Kinder. Verarbeitet werden gebrauchte Männerhemden, Tischdecken oder Recycling-Fleece. So entsteht nicht nur Kleidung, sondern Spielzeug zum Anziehen.

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Kamaeleon

www.kamaeleon.at
Recyclingmode für Kinder. Verarbeitet werden gebrauchte Männerhemden, Tischdecken oder Recycling-Fleece. So entsteht nicht

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animal.fair empfiehlt: PYUA

Nachhaltige Skimode, die gefällt. Für Frauen und Männer gibt es Skianoraks und -hosen sowie Pullis und Skimützen – gut durchdacht, funktionell und very stylish. Produziert wird in Europa, verwendet werden Polyester (Sympatex) und Biobaumwolle. Bluesign-zertifiziert. Alle PYUA-Teile sind recyclebar und werden auch zurückgenommen, somit entsteht ein Kreislauf von immer wieder verwertbaren Stoffen. Das Unternehmen wurde dafür auch mit dem Eco Responsibility Award by ispo ausgezeichnet. Ganz billig ist die Skimode nicht, der Einkauf im Abverkauf – also jetzt! ;-) ! –

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animal.fair empfiehlt: Stoffsalon

DIY – do it yourself – ist bekanntlich voll angesagt, auch im Modesektor. Wer gerne zu Nadel und Faden greift, sollte aber auch auf die Herkunft und Qualität der Stoffe achten. Der Stoffsalon in Wien bietet eine kleine, feine Auswahl an Stoffen aus Biobaumwolle, Bioleinen oder Biohanf. Etwa ein Drittel des gesamten Sortiments sind Ökotextilien, darunter so hinreißende Stoffe wie jene handbedruckten aus Australien. Es gibt Materialien für Kleidung, aber auch festere

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animal.fair informiert: Top Swap

“Kleider wechseln Leute” lautet das Motto von Top Swap, einem angesagten Event, bei dem eigene, ausgemusterte, gut erhaltene (!) und neuwertige (!!!) Kleidungsstücke an Ort und Stelle gegen andere getauscht werden können. Für die mitgebrachten Teile gibt es Kilobons – es geht also nicht um die Anzahl der Stücke, sondern um derer Gewicht. Swappen versteht sich übrigens nicht nur als Mode-Markt, sondern  vor allem als lustvoll-kreative Ansage gegen die Wegwerfgesellschaft und den Massenkonsum.

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animal.fair empfiehlt: fünf – concept store

Wer auf der Suche nach einem besonderen, nachhaltig produzierten Geschenk für sich oder andere ist, kann in dem Concept-Store “fünf” in Baden bei Wien fündig werden. Hier gibt es viel Handgemachtes, hochwertige, ökologische Designer-Ware und Bio-Kleidung. So stehen exklusiver Schmuck aus Recycling-Materialien von C. Fuerst, Babykleidung aus unbehandelte Biobaumwolle von Lou Dejling,

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animal.fair informiert: Wolle und die Qualen der Schafe

Das romantische Bild einer kleinen Schafherde, die gemütlich auf der Weide grast, entspricht selten der Realität. Das Material für Pullover, Wollmäntel, Röcke, Schals und Strickgarne oder Möbelstoffe wird überwiegend durch Intensivhaltung und größte Qualen für die Schafe gewonnen. Auch wird die Umweltfreundlichkeit von Wolle meist völlig falsch eingeschätzt. In der mady-by-Benchmark, die bewertet, wie ökologisch Textilfasern sind, rangiert Wolle in der schlechtesten Klasse E. (siehe Info “Kunstfaser oder Naturmaterial”).

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