2230 Gänserndorf: Novofermstrasse 11 (fon: 0699 14012195) offen: Mo-Fr 7-16h
1180 Wien: Währingerstrasse 59 (WUK-Wochenmarkt) offen: Fr 9- 17h
Sowie an den Adamah-Markständen auf der Freyung, am Karmelitermarkt, Naschmarkt, Lerchenfeldermarkt und am Servitenmarkt. Außerdem Schnittblumen. Einige Pflanzen und Kräuter können auch über den Biokistl-Lieferanten Adamah (www.adamah.at) bezogen, also im Raum Wien auch zugestellt werden.
http://biopflanzen.wuk.at
Biologisch angebaute Pflanzen in großer Vielfalt: Schnittblumen, Topfpflanzen für Zimmer-, Balkon- und Garten, Salate und Gemüsepflanzen, essbare Blüten und Kräuter. Ausserdem kann man hier Nisthilfen für Nützlinge im Garten und am Balkon erstehen, zum Beispiel für Wildbienen, Marienkäfer oder Fledermäuse. Ein weiterer Mehrwert bei den WUK bio.pflanzen besteht darin, dass der Betrieb Menschen, die schon lange in keinem geregelten Arbeitsverhältnis standen, beschäftigt und weiterbildet. Angeboten werden auch Gartenarbeiten und Grünraumpflege. mehr »
Beiträge in Düngemittel
WUK bio.pflanzen
animal.fair empfiehlt: ökologischer, tierfreundlicher Pflanzenschutz

Viele Gärtner versuchen, Pflanzen mit chemischen Waffen und Grausamkeit von “Schädlingen” zu befreien. Schneckenkorn beispielsweise bewirkt laut Produktwerbung den “sofortigen Fraßstopp, die Schnecken verkriechen sich und verenden ohne eine Schleimspur zu hinterlassen.” Eine “saubere” Lösung also…
Andere Gartenliebhaber zerschneiden Nacktschnecken mit der Gartenschere, obwohl es möglich wäre, die Tiere durch Schneckenzäune und Duftgranulate fern zu halten. Ameisen wiederum werden durch sogenannte Biozide ausgetrocknet. Wahre GärtnerInnen haben hingegen einen ganzheitlichen Blick für die Natur und ihre Zusammenhänge.
Info: Milch und Klimawandel

Sojaplantage für Viehfutter
Die “Nutz”-Tierhaltung, die für alle Milchprodukte nötig ist, hat einen wesentlichen Einfluss auf das Klima und auf Grund der hohen Verzehrmenge verursachen Milchprodukte einen erheblichen Teil der ernährungsbedingten Treibhausgase. Zumal in den meisten Ländern der EU im Verhältnis zur ohnehin großen Nachfrage obendrein auch noch zu viel Milch produziert wird – Stichwort Butterberg.
Info: Tierqual in unserer Kleidung

Chemie in Textilien
Die im konventionellen Baumwoll-Anbau verwendeten Dünger und Pestizide wurden in grausamen Tierversuchen getestet. Wolle kommt meist aus Australien, wo den Schafen Schwanz und umgebendes Fleisch ohne Narkose herausgeschnitten werden (Mulesing). Für Daunen werden Millionen Gänse in riesigen Massenbetrieben lebend gerupft. Für Seide werden die verpuppten Raupen gekocht. Und für Leder werden Rinder, Kälber und andere Tiere im Akkord geschlachtet (allzu oft unbetäubt).
Info: Verbrauchersicherheit durch Tierversuche?
Alternative: In-vitro-Tests
Die viel gepriesene “Verbrauchersicherheit” wird meistens als Vorwand der Konzerne und der Politik genutzt, um Tierversuche für Kosmetika, Reinigungsmittel, Düngemittel, Farben u.ä. in der Textilindustrie und andere Chemikalienprodukte zu rechtfertigen. Es ist der einfachste Weg, sich gegen mögliche Klagen abzusichern, die geschädigte Konsumenten anstrengen könnten. Angeblich können nur Tierversuche die Sicherheit eines Stoffes oder einer Substanz belegen, daher werden sie in großem Stil durchgeführt. Immer mehr Wissenschafter bezweiflen aber inzweichen die Übertragbarkeit von Versuchsergebnissen bei Tieren auf den Menschen:
animal.fair empfiehlt: Effektive Mikroorganismen
Ein Geschenk von Mutter Erde. Die effektiven Mikroorganismen wurden vom japanischen Wissenschafter Teruo Higa in den 80er Jahren
animal.fair empfiehlt: WUK bio.pflanzen
Biologisch angebaute Pflanzen in großer Vielfalt: Schnittblumen, Topfpflanzen für Zimmer-, Balkon- und Garten, Salate und Gemüsepflanzen, essbare Blüten und mehr »