Infos und Tipps

Info: Tierversuche – Zahlen, Daten, Fakten

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Mäuse werden am häufigsten „verwendet“

Weltweit werden jedes Jahr mehr als 115 Millionen Tiere in Tierversuchen getötet. Die Dunkelziffer dürfte aber ein Vielfaches betragen, da viele Tiere in den Tierversuchsstatistiken nicht erfasst werden. Die aktuellen Zahlen für Österreich umfassen das Jahr 2012. Demnach wurden nur in diesem einen Jahr an 184.610 lebenden Wirbeltieren und an 939 erneut verwendeten Tieren Experimente und Tests durchgeführt. Für alle diese Einzelschicksale bedeutete das Angst, Schmerzen, Leiden und in der Regel während oder nach dem Versuch den Tod.

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Info: Sinnhaftigkeit von Tierversuchen

Bittere Pillen für Mensch und Tier?

Bittere Pillen für Mensch und Tier?

Sind Tierversuche tatsächlich Steinzeitmethoden, die aus Gewohnheit, weil eine mächtige Lobby dahintersteht und sie oft kostengünstiger als alternative Testverfahren sind, praktiziert werden? In der Tat wenden sich immer mehr Wissenschafter und Mediziner gegen Tierversuche. Und auch immer mehr Studierende wollen während ihrer Ausbildung nicht an lebenden Tieren experimentieren, sondern etwa an künstlichen Modellen, wie es sie ja bereits gibt. Zahlreiche Studien kommen zu dem Schluss, dass Tierversuche nicht auf den Menschen übertragbar sind. Auch eine Anfang 2013 in der wissenschaftlichen Fachzeitschrift International Journal of Medical Sciences veröffentlichte  Studie sieht Tiere nicht als geeignete Modelle in der humanmedizinischen Forschung: www.medsci.org mehr »

Info: Tierversuche und ihre rechtlichen Grundlagen

Tierversuche im Gesetz

Tierversuche im Gesetz

Abgesehen davon, dass Tierversuche aus wissenschaftlichen Gründen immer mehr in der Kritik stehen, gibt es ausserdem eine Reihe von alternativen Testmethoden, die unzähligen Tieren ihr qualvolles Schicksal ersparen würden. Bei In-vitro-Tests werden Experimente in einer kontrollierten künstlichen Umgebung außerhalb eines lebenden Organismus durchgeführt, etwa im Reagenzglas oder der Petrischale. Darüber hinaus stellen Computersimulationen und künstliche Modelle zukunftsweisende Testverfahren dar (siehe Info „Alternativen zu Tierversuchen“). Aus verschiedenen (auch wirtschaftlichen) Gründen werden mehrheitlich immer noch In-vivo-Test gemacht, also Versuche am lebenden Tier. Dies ist durch eine Reihe von österreichischen und EU-Gesetzen legitimiert und geregelt. mehr »

Info: Alternativen zu Tierversuchen

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In-vitro Testverfahren

Ob Petrischale oder Reagenzglas, ob Simulation am Computer oder künstliches Modell – es gibt sie bereits die zahlreichen Methoden, die Tierversuche überflüssig machen. Leider haben Tiere aber die schwächste Lobby, ebenso ist der öffentliche Druck auf Politik und Wirtschaft bisher nicht groß genug, um eingefahrene Wege zu verlassen. Dazu gehört auch, dass sowohl vom Bund als auch Europäischer Union nach wie vor Unsummen an Steuergeld in die tierexperimentelle Forschung fließen. Dagegen wird die tierversuchsfreie Forschung nur mit einem Bruchteil davon subventioniert. Die Zukunft aber – davon sind wir überzeugt – liegt in einer Wissenschaft, die ohne Tierversuche auskommt. Die bisher gängigen Alternativmethoden stellen wir nachfolgend vor. mehr »

Info: Tierqual in unserer Kosmetik Teil 1 (Inhaltsstoffe vom Tier)

Lippenrot aus Läuse“blut“

Stutenmilch, Seidenproteine, Karmin oder Cochenille-Rot (zermalmte Läuse), Schlachtabfälle (tierische Öle) und das Wollfett Lanolin. Das sind nur einige Zutaten in unseren alltäglichen Körperpflege und Kosmetikprodukten, für die Tiere leiden müssen und/oder getötet werden. Nötig ist keine dieser Zutaten, für sie alle gibt es bessere pflanzliche oder mineralische Alternativen. mehr »

Tipp: Tierliches und anderes Unerwünschtes aufspüren

Unverdächtige lateinische Namen

Die gute Nachricht: kein tierlicher Bestandteil in Kosmetikprodukten ist nicht durch einen pflanzlichen oder mineralischen Stoff ersetzbar. Die schlechte Nachricht: in den gängigen Produkten der Kosmetikindustrie wimmelt es nur so von tierlichen Inhaltstoffen, vor allem auch weil sie den Hersteller weniger kosten. Bienenwachs zählt dabei zu den Appetitlichen. Aber vor allem sind auch Schlachtabfälle wie Fette, Stoffe aus Organen, Blutgefäßen, Muskeln und Knochen weit verbreitet. Kein Problem. Hier ist das Rüstzeug, um Unerwünschtes aufzuspüren: mehr »

Info: Tierqual in unserer Kosmetik Teil 2 (Tierversuche)

… im Versuchslabor

Tierversuche für die Schönheitspflege sind in der EU verboten. Und zwar sowohl an Endprodukten als auch an kosmetischen Inhaltsstoffen. Leider hat das EU-Verbot Lücken und läßt den Kosmetikkonzernen Schlupflöcher. Deshalb ist es nach wie vor wichtig, auf folgendes zu achten: Kosmetikprodukte tragen idealerweise eines der Kontroll-Siegel gegen Tierversuche (IHTK-Siegel, Leaping Bunny oder PETA-Positivliste). Hinzu kommt, dass Kosmetikmarken, deren Produkte in China registriert wurden, nicht mehr als tierversuchsfrei gelten können, da die chinesischen Behörden für die Produktregistrierung Tierversuche anordnen können. Warum ausserdem der Griff zu Natur- oder Biokosmetik hilft, Tierversuche einzuschränken, erfahren Sie nachfolgend…

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Tipp: Weniger ist mehr

Vieles ist überflüssig

Auch wenn die Werbung immer suggeriert, dass man für alles und jedes ein neues Wässerchen und eine Creme braucht, ist das Gegenteil der Fall! Eine gründliche aber milde Reinigung und die richtige Feuchtigkeitscreme reichen völlig aus. Der Haut ist es oft auch egal, ob Tag oder Nacht ist, die richtige Creme muss einfach auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sein. Und nichts reinigt Gesicht, Haare, Körper und Seele besser als eine gute, kalt gerührte Seife aus nativen Pflanzenölen, beduftet mit herrlichen ätherischen Ölen… mehr »

Info: Gütesiegel für tierfreundliche Kosmetik

am besten bio und vegan

animal.fair’s Lieblingskosmetik …

  • trägt ein Kontrollsiegel gegen Tierversuche (IHTK, Leaping Bunny)
  • ist vegan (und enthält keinesfalls Lanolin aus Australien)
  • ist nicht in China registriert (wo Tierversuche angeordnet werden können)
  • ist echte Naturkosmetik oder sogar Biokosmetik.

Wie findet man diese Kosmetik? Unter den im Ethischen Einkaufsführer empfohlenen Marken! Für alle, die es genau wissen wollen und mehr über die Siegel gegen Tierversuche oder Naturkosmetik-Siegel erfahren wollen, haben wir hier eine Zusammenfassung:

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Tipp: Deodorants

Bitte nur Natur!

Die meisten der heute gängigen Deodorants sind bereits Antitranspirantien. Dies bedeutet, dass sie den Abfluss des unter der Achsel gebildeten Schweißes verhindern, indem sie die Schweißdrüsen mit Aluminiumsalzen verstopfen. Dass das nicht gesund sein kann, liegt auf der Hand: Schadstoffe, die  mit dem Schweiss ausgeschieden werden sollen, werden durch das Lymphsystem im Körper verteilt. Im Gegenzug werden die bedenklichen Stoffe von Antitranspirantien und Deodorants über die Haut aufgenommen und ebenfalls im Körper verteilt. mehr »

Info: Experimente an Kaninchen, Mäusen, Meerschweinchen, Hunden…

Fürs Labor gezüchtet

Tierversuche haben immer Gesichter. Hauptsächlich werden Nager, vor allem Mäuse und Ratten, für die qualvollen Experimente herangezogen, aber auch Kaninchen, Hunde und Katzen müssen ihr Leben für die aus unserer Sicht völlig unakzeptablen Tests opfern. Die Zahl der Tierversuche steigt jedes Jahr – weltweit und auch in Österreich. An den Tieren werden grausame, äußerst schmerzhafte Experimente durchgeführt, die meist mit dem Tod des Tieres enden. 115 Millionen! Tiere sind davon jedes Jahr betroffen. Getestet wird für die medizinische Forschung, Grundlagenforschung, Testung von Chemikalien (etwa für Reinigungsmittel, Hausbau, Düngemittel usw.), für Ausbildungszwecke (Medizin- und Veterinärstudium) und für militärische Versuche. Dahinter steht eine riesige Industrie (bis hin zu Zuchtbetrieben für Versuchstiere und Herstellern von Apparaturen, Käfigen und Geräten, in denen die Tiere fixiert werden). Und das, obwohl es inzwischen für die meisten Tests ausreichende Ersatzmethoden gibt. mehr »

Tipp: Problemhaut? Problemhaare?

Kaltgerührte Bioseife

Pickel, fettige Haare, gereizte Haut, oder sogar Neurodermitis sind weit verbreitete Zivilisations-Erscheinungen. Fast alle gehen auf falsche Ernährung und Lebensgewohnheiten und auf falsche Pflege zurück. Herkömmliche Tenside sind äußerst aggressiv, sie schädigen die Haut täglich bis sie sich irgendwann nicht mehr zu helfen weiß und mit Entzündungen reagiert. mehr »

Info: Verbrauchersicherheit durch Tierversuche?

Alternative: In-vitro-Tests

Die viel gepriesene „Verbrauchersicherheit“ wird meistens als Vorwand der Konzerne und der Politik genutzt, um Tierversuche für Kosmetika, Reinigungsmittel, Düngemittel, Farben u.ä. in der Textilindustrie und andere Chemikalienprodukte zu rechtfertigen. Es ist der einfachste Weg, sich gegen mögliche Klagen abzusichern, die geschädigte Konsumenten anstrengen könnten. Angeblich können nur Tierversuche die Sicherheit eines Stoffes oder einer Substanz belegen, daher werden sie in großem Stil durchgeführt. Immer mehr Wissenschafter bezweiflen aber inzweichen die Übertragbarkeit von Versuchsergebnissen bei Tieren auf den Menschen: mehr »

Tipp: Morgens – 100 Bürstenstriche

Die beste Pflege

Es braucht nicht viel für schöne und gesunde Haare: ein Shampoo mit natürlichen, idealerweise biologischen Zutaten samt milder Waschsubstanzen. Bei Bedarf ein Balsam oder Pflegetonikum und eine Naturhaarbürste (zum Beispiel mit Pflanzenfasern). Den Rest machen gesunde Ernährung und Bewegung an der frischen Luft. mehr »

Info: Eingeschränkt empfehlenswerte und von uns nicht empfohlene Kosmetikmarken

Bei den von animal.fair im Ethischen Einkaufsführer empfohlenen Kosmetikmarken muss gewährleistet sein, dass schlimmste Misshandlungen von Tieren ausgeschlossen sind. Um möglichst transparent darzustellen, warum animal.fair manche Naturkosmetikmarken, gegen die auf den ersten Blick vielleicht nichts spricht, dennoch nicht oder nur eingeschränkt empfiehlt, haben wir diese hier zusammengefasst. Sie sind eingeteilt in „eingeschränkt empfehlenswerte Kosmetikmarken“ und „von uns nicht empfohlene Kosmetikmarken“: mehr »

Info: Die Giftküche der Kosmetikindustrie

Kosmetik mit Nebenwirkungen

Eigentlich müsste auf den Packungen der Industriekosmetik draufstehen: “Für Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie bitte die Packungsbeilage…” Konventionelle Kosmetik besteht meistens aus billigen, minderwertigen Inhaltsstoffen und sogar ziemlich bedenklichen Substanzen. Möglichst billig produzierte Ware mit Risiko-Chemikalien hübsch zu verpacken und zu möglichst teuren Preisen zu verkaufen, ist hier das Motto. Laufend wirft die Kosmetikindustrie neue Produkte, Cremes und Wässerchen auf den Markt, die angeblich besser, effektiver und ganz einmalig sind. Aber dient all das in Wirklichkeit nicht nur dem Profitstreben der Firmen? mehr »

Tipp: Tampon, Tasse oder Binde

menstruationstasse

Monatshygiene der neuen Generation © menstruationstasse.net

Frauen, ihr habt die Wahl! Ein paar Vorteile bringt die moderne Entwicklung doch mit sich ;-) Für die Tage gibt es eine Reihe guter Hygieneprodukte, unter denen jede die für sie individuell am angenehmsten zu tragenden herausfinden kann. Aber: Wer Tampons oder Binden verwendet, sollte unbedingt nur zu ökologischen Produkten greifen – nicht nur der Umwelt, sondern vor allem auch der eigenen Gesundheit zuliebe! Nichts tragen wir so hautnah am beziehungsweise im Körper. Da sollten wir ganz sicher gehen, dass es uns nicht schadet. Von konventionellen Tampons und Binden raten wir daher dringend ab. Besonders erfreulich ist die Innovation Menstruationstasse. Immer mehr Frauen entdecken sie für sich…

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Info: Geheimcode INCI

INCI – Volldeklaration

Kosmetikhersteller sind verpflichtet, die im Produkt enthaltenen Stoffe auf der Verpackung anzugeben. Die Auflistung der Inhaltsstoffe findet sich nach dem geheimnisvollen Kürzel „INCI“. Manchmal wird aber auch „Volldeklaration“ geschrieben. Auf jeder Packung müssen die Inhaltsstoffe des Produktes, nach ihrer Konzentration in abnehmender Reihenfolge, aufgelistet sein. Was also an erster Stelle der INCI-Liste steht, bildet mengenmäßig den größten Bestandteil des Produkts, gefolgt vom zweitgrößten usw. Übrigens: Vertrauenswürdige Firmen, die ökologische Reinigungsmittel oder auch Farben oder Lacke herstellen, haben auch eine „Volldeklaration“ auf Ihren Etiketten (oder zumindest auf Ihren Homepages). Nur solche Produkte sollten Sie kaufen. mehr »

Info: Wolle, Lammfell, Lanolin (Wollfett)

Leiden für Wolle

Verabschieden sie sich vom Bild einer kleinen Schafherde, die gemütlich auf einer Weide vor sich hin grast – das hat mit der Realität nichts zu tun. Der absolut überwiegende Teil von Pullovern, Wollmänteln, Röcken, Schals und Strickgarnen oder Möbelstoffen etc. ist mit Intensivhaltung und größten Qualen für die Schafe (Mulesing) verbunden. Nur bei wenigen ausgesuchten Produzenten werden Sie Wolle finden, die Sie guten Gewissens kaufen können.

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Info: Der reiche Garten der Natur

Echte Naturkosmetik

Wer sicher gehen, sich und seine Familie schützen will und helfen möchte, den Versuchstieren unendliches Leid zu ersparen, hat ausgezeichnete Alternativen. Naturkosmetikfirmen verwenden natürliche pflanzliche Inhaltsstoffe wie Öle, Wachse, Pflanzenbutter und Extrakte, oder natürlich duftende ätherische Öle, um Haut und Körper zu pflegen und ihre eigene Regenerationskraft zu fördern. mehr »

Info: Versteckte Milchbestandteile in Lebensmitteln, Kosmetika und Haushaltswaren

Laktose oft in Gebäck

Milch und Milchprodukte zu ersetzen ist an sich nicht schwierig, allerdings wird jeder, der erst einmal damit angefangen hat, feststellen, dass sämtliche (industrielle) Lebensmittel und Produkte bzw. Gerichte im gastronomischen Bereich nur schwer milchfrei erhältlich sind bzw. die Deklaration äußerst mangelhaft ist. Die Palette ist groß: ob Topfen, Butter oder Molke in Brot oder Semmeln, Kasein in pflanzlicher Margarine oder Milchpulver in Streuwürzen, Ketchup oder Müslis. Aber sogar vermeintlich vegetarische Lebensmittel enthalten oft Bestandteile von getöteten Tieren. So wird etwa bei vielen gängigen Käsesorten Lab verwendet, das aus dem Magen von Milchkälbern stammt. mehr »

Info: Vorsicht Falle – die Blüte auf dem Etikett

Der Schein trügt oft

Schlagwörter wie Bioformel, natürliche Rohstoffe usw. bedeuten gar nichts. Und schon gar nicht, dass das Produkt frei von bedenklichen Inhaltsstoffen oder tierversuchsfrei ist. Auch Bilder von Blüten, Obst oder Aloe-vera-Blättern auf Verpackungen sagen nichts über die Hochwertigkeit des Inhalts aus. Genau dieses Etiketten-Schwindels bedient sich aber die konventionelle Drogerie- oder Industriekosmetik gerne. Ihre Produkte bestehen aber hauptsächlich aus Wasser, Emulgatoren, und billigen, minderwertigen und teilweise gefährlichen Inhaltsstoffen: mehr »

Info: Düfte in Reinigern, Kosmetika und andere Gefahren

Bedenkliche synthetische Duftstoffe

Synthetische Duftstoffe – sei es als teures Markenparfum oder zur Beduftung von Pflegekosmetik – sind meist gesundheitlich bedenklich. Das gilt auch für „duftendes“ Waschpulver, Weichspüler, WC-Spray, Scheuermilch, Raumspray undundund… Wir umgeben uns heutzutage mit so vielen künstlichen Düften, dass Umweltmediziner verzweifeln. Die synthetischen Düfte sind schwer abbaubar und reichern sich in der Umwelt und im Fettgewebe von Menschen und Tieren an. mehr »

Info: Für Botox: Giftspritze in den Bauch

… ein langsamer Tod

Eine kleine Spritze und die Falten sind für einige Monate verschwunden. Botox ist ein Lifestyle-Produkt, das den Ärzten und Kosmetikinstituten satte Gewinne bringt. Die Behandlung wird immer öfter und immer billigeren angeboten. Das heißt es werden immer mehr Chargen Botox produziert. Das bedeutet immer mehr grauenhafte Tierversuche. Denn jede einzelne neue Charge muss wegen der Gefährlichkeit vor dem Verkauf an Tieren getestet werden. mehr »

Info: Die Haare – Spiegel der Gesundheit

Frei von Chemie

Jeder Hunde-, Katzen- oder Pferde-Freund weiß: wenn das Fell an Glanz verliert, struppig ist, dann ist das ein Zeichen einer gesundheitlichen Schwächung. Nun, warum sollte es bei uns Menschen anders sein. Die Haare spiegeln unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden wider. Insbesondere gilt das für den Stoffwechsel. Und viele Ärzte und Naturheilpraktiker bestätigen heute schon, dass eine übersäuernde Ernährung neben anderen Konsequenzen eben auch die Haargesundheit beeinflussen kann. mehr »

Info: Der große Bluff

„Perfekter Halt“

UV-Licht, falsche Kämme oder Drahtbürsten, zu heißes Föhnen oder Glätteisen, aber vor allem chemische Substanzen wie Chemiefarbe, Dauerwelle, Shampoos, Balsam, Haarspray und Gel sind es, die die Haare dauerhaft schädigen. Viele jener Pflegeprodukte, die vorgeben die Haare zu pflegen, schädigen sie. Unter der Belastung reissen die äußeren Schuppen auf, das Haar verliert die spiegelnde Oberfläche und damit den Glanz. Es wird struppig und schwer kämmbar. mehr »

Info: Sonnenschutz

Natürlicher UV-Schutz

Sonnenlicht ist gesund und lebensnotwendig für uns. Für längere Aufenthalte in der Sonne soll man bekanntermaßen einen Sonnenschutz verwenden. Allerdings: Die Sonnencremes der Industriekosmetik enthalten problematische Lichtschutzfilter, die Allergien auslösen können, das Hormonsystem beeinflussen (und damit auch die Fruchbarkeit) und Gewässerorganismen und Wasservögel belasten. Dazu kommt noch die problematische Cremebasis, die für Mensch und Badegewässer ebenfalls schädlich ist. Ironischerweise sind manche der Inhaltsstoffe konventioneller Sonnenkosmetik sogar phototoxisch und führen u.a. zu Ausschlägen, wie der bekannten “Mallorca Akne”. mehr »