
Nataschas Lippenstift enthält Biozutaten, aber keine zermalmten Läuse (Foto: www.sebastianphilipp.com)
Es gibt unzählige Pflegeprodukte für Körper und Gesicht. Und noch viel mehr bekannte Inhaltsstoffe – mehr als 8000 nämlich. Und trotzdem forscht die Kosmetikindustrie weiter unermüdlich an neuen Stoffen: mit grausamen Experimenten an Tieren.
Wozu? Kosmetik kann die Haut unterstützen und pflegen. Nicht mehr und nicht weniger. Der Rest ist Werbe-Schmäh. Wundermittel gab es im Mittelalter nicht und auch heute nicht – trotz “Wissenschaft”.
Falten, Schuppen, Cellulite: Haben Sie schon jemals das Mittelchen entdeckt, dass wirklich geholfen hat? Die meisten Kosmetikprobleme haben mit dem Lebenswandel zu tun. Eine Creme auftragen hilft da nur bedingt. Die Lösung ist oft einfach, aber unbequem: gesund essen, Haare regelmäßig bürsten, Bewegung an frischer Luft.
Make-up und Haarstyling: Wieso werden für das x-te neue ultrafeste Haargel, den neuen Glitzer-Lidschatten, für Rasierschaum oder Deo tausende und abertausende Tiere gequält und getötet? Wieso müssen Cremes Stutenmilch enthalten? Wozu braucht man für das Rot des Lippenstifts Läuseblut, wenn man es auch auf mineralischer Basis herstellen kann!?
Wer da nicht länger mitspielen will, greift zu Produkten ehrlicher und ethischer Marken, die genauso gut halten oder glitzern oder hip sind.
Achten Sie
1. auf ein Gütesiegel gegen Tierversuche und kaufen Sie
2. nur zertifizierte Natur- oder Biokosmetik, die idealerweise
3. auch vegan ist.
Und das haben Sie davon: Keine billigen Schlachtabfälle in Ihren Körperpflegeprodukten, keine Erdölprodukte und Silikone, keine synthetischen Konservierungs-, Duft- und Farbstoffe, keine radioaktive Bestrahlung zur Entkeimung der verwendeten Rohstoffe. Details unter: Info “Tierqual in unserer Kosmetik” (Teil 1 und 2) sowie Info “Gütesiegel für tierfreundliche Kosmetik”
Viel Spass beim Shoppen mit gutem Gewissen!