Infos und Tipps

Tipp: Selbstgemachtes „Plastilin“

Selbstgemacht und ungiftig

Umweltfreundlich, kostengünstig, einfach – und dabei macht es auch noch einen Riesenspaß, die Knete mit den Kindern gemeinsam herzustellen. Und hier ist das Rezept:

Zutaten:
3 Becher Mehl
1,5 Becher Salz
3 Becher Wasser (evtl. etwas mehr) mehr »

Tipp: Spielwaren aus Zweiter Kinder-Hand

Gebraucht aber gut

Gerade auch bei Spielzeug muss nicht immer neu eingekauft werden. Ein ehemals Lieblingspuppe oder Nintendo liegt oft nach nur kurzer Zeit in der Ecke und wird nicht mehr benutzt. Viele der abgelegten Spielsachen sind aber noch noch gut erhalten. Wer Spielzeug aus zweiter Hand ersteht oder selbst aussortiertes Spielzeug weitergibt, vermeidet Abfall, schont Ressourcen und damit die Umwelt. mehr »

Tipp: Nachhaltig in Büro und Schule

Ökologisch und gesünder

Bleistifte und Buntstifte: Sie sollten aus FSC- oder PEFC-zertifiziertem Holz sein (nachhaltige Forstwirtschaft). Für Kinder sollten sie ausserdem das „Spiel gut“-Siegel tragen. UND: Der Holzschaft sollte nicht lackiert sein, sondern roh belassen oder gewachst sein. Den Stummel muss man auch nicht gleich wegwerfen, dazu gibt es Stifteverlängerer, z.B. auch aus Holz. Druck- oder Drehbleistifte sind natürlich am nachhaltigsten, da hier immer nur die neue Mine in den Stift nachgefüllt wird. mehr »

Info: Tierqual in unserer Kleidung

Chemie in Textilien

Die im konventionellen Baumwoll-Anbau verwendeten Dünger und Pestizide wurden in grausamen Tierversuchen getestet. Wolle kommt meist aus Australien, wo den Schafen Schwanz und umgebendes Fleisch ohne Narkose herausgeschnitten werden (Mulesing). Für Daunen werden Millionen Gänse in riesigen Massenbetrieben lebend gerupft. Für Seide werden die verpuppten Raupen gekocht. Und für Leder werden Rinder, Kälber und andere Tiere im Akkord geschlachtet (allzu oft unbetäubt). mehr »

Tipp: Green fashionists

Grüne Mode boomt

Coole Mode und ethisch/ökologisches Bewusstsein gehören längst schon zusammen. Immer mehr Green-Fashion-Labels strömen auf den Markt – sie verbinden Kreativität mit verantwortungsvoller Produktion. Und immer mehr KonsumentInnen ist es nicht egal, unter welchen Bedingungen ihre Kleidung entstanden ist. Diese neuen Fashionistas und Fashionistos geben die Zielrichtung vor. Dazu gehören das Wissen um die Hintergründe und eine neue Bescheidenheit: mehr »

Info: So vermeiden wir Tierleid in unserer Kleidung

Biologisch angebaut

1. Kaufen Sie nur Ökotextilien: Biobaumwolle, Hanf, Bambus, Leinen, Soja, Tencel bzw. Kunstfasern und Recycling-Stoffe.
2. Kaufen Sie nur Kleidung aus pflanzlichen Fasern. Also keine Wolle, Seide, Daunen oder Pelz und kaufen Sie lederfreie Schuhe. mehr »

Tipp: Budget fashionists

Unsere Spartipps

Schön und gut. Tierfreundliche, ethische, sozial und ökologisch korrekte Mode – aber kann ich mir das überhaupt leisten? Wir sagen: Sie können! Haben Sie schon einmal zusammengerechnet, wie viel Geld Sie innerhalb eines Jahres bei unzähligen Besuchen bei den hippen Modeketten insgesamt ausgeben? Für Stücke, die Sie spätestens nach 1-2 Jahren wieder ersetzen müssen? Rechnen Sie! Und nehmen Sie diesen Betrag und kaufen dafür im nächsten Jahr weniger, dafür aber fair und ökologisch hergestellte Kleidungsstücke. Und das sind unsere Tipps für leistbare Green Fashion: mehr »

Info: Tierfreundliche Textilien

Biobaumwoll-Teddy

Wolle, Daunen, Seide und Leder lassen sich ganz leicht ersetzen, was gleich mehrere Vorteile birgt:
1. Pflanzliche oder recycelte Textilien sind umweltfreundlicher, der Käufer verringert seinen ökologischen Fußabdruck.
2. Jedes Tier weniger in der Intensivhaltung ist ein Beitrag im Kampf gegen die Erderwärmung.
3. Käufer von Green Fashion handeln nicht nur ökologisch, sondern auch ethisch: mindestens einem Tier wurden Schmerzen und Ausbeutung in der Massentierhaltung erspart. Und das sind die tollen tierfreundlichen Alternativen: mehr »

Info: Tierversuche für Mode

Tests an Tieren

Viele Textilfarben und andere chemische Stoffe, mit denen Textilien behandelt werden (Flammschutzmittel, Anti-Knittermittel) wurden und werden an Tieren getestet. Das gilt auch für Düngemittel, Pestizide, Herbizide, Fungizide, die im konventionellen Baumwoll-Anbau eingesetzt werden. Die Testmethoden sind grausam und sehr schmerzhaft und letzten Endes immer tödlich. mehr »

Tipp: So wollen wir Wolle

Landschaftspflegerin

Wer auf Wolle nicht verzichten will, kann auf ein paar Dinge achten, um Tierleid so gering wie möglich zu halten:
nur kbT-Wolle (aus kontrolliert biologischer Tierhaltung) kaufen: egal ob Kleidung, Strickgarne, Matratzen, Decken usw.
nur Wollprodukte mit genauer Herkunftsbezeichnung kaufen (keinesfalls aus Australien, Neuseeland, Argentinien oder China stammend).
am besten überhaupt ist „Vegetarierwolle“.
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