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animal.fair informiert: kuschelig-warme und tierleidfreie Kleidung

Wolle läßt sich bei Kleidung – und natürlich auch bei Heimtextilien – problemlos ersetzen.

Tierfreundlich und natürlich
Vor kalten Temperaturen schützen Biobaumwolle, Baumwoll-Flanell oder Baumwoll-Plüsch, wattierte Baumwolljacken, Hanf und Hanf-Satifur (pelzartiges Hanf-Gewebe, auch als Innenfutter). Alles sollte natürlich aus kontrolliert biologischem Anbau stammen.

Erhältlich sind diese Produkte etwa bei
Dancing Shiva (animal.fair Rabatt-Partner) www.dancingshiva.at
Green Ground (animal.fair Rabatt-Partner) www.greenground.at mehr »

animal.fair informiert: Wolle und die Qualen der Schafe

Das romantische Bild einer kleinen Schafherde, die gemütlich auf der Weide grast, entspricht selten der Realität. Das Material für Pullover, Wollmäntel, Röcke, Schals und Strickgarne oder Möbelstoffe wird überwiegend durch Intensivhaltung und größte Qualen für die Schafe gewonnen. Auch wird die Umweltfreundlichkeit von Wolle meist völlig falsch eingeschätzt. In der mady-by-Benchmark, die bewertet, wie ökologisch Textilfasern sind, rangiert Wolle in der schlechtesten Klasse E. (siehe Info “Kunstfaser oder Naturmaterial”). mehr »

animal.fair informiert: Jacken und Decken ohne Tierleid

Das Angebot an Winterkleidung und Decken ohne Daunen ist gar nicht so gering. Wir bringen hier eine Auswahl an Geschäften und Online-Shops:

Mäntel und Anoraks
h e m p  h o o d l a m p : Hanfjacken und -mäntel für Frauen und Männer. Die Stücke sind zwar nicht ganz billig, aber großartig warm, trendig und kuschelig. mehr »

animal.fair informiert: Pflanzenfasern statt Daunen

Down with downs! Es gibt keinen einzigen Grund, zu Daunen zu greifen und die Misshandlung der Tiere zu finanzieren. Friedliche Bettwaren, Wintermäntel, Skianoraks, Schlafsäcke usw. sind mit Kapok, Biobaumwolle, Hanf, Micro-Fasern, Tencel oder sogar Torf gefüllt.

Kapok
Zu Recht wird Kapok auch “Pflanzendaune” genannt, hat er doch ähnliche Eigenschaften wie Daunen, ist wärmend und weich. Kapok stammt vom tropischen Kapokbaum, der wild wächst. mehr »

animal.fair informiert: Daunen und das Leid der Gänse

Federn und Daunen – unschuldig weiß und flauschig. Doch wer erfährt, auf welch blutige und schmerzhafte Weise die weißen Daunen beim Lebendrupf “gewonnen” werden, der wird in seiner Daunenjacke vielleicht schnell frieren. Und wer erfährt, dass dieselben Gänse auch noch für Gänsesstopfleber misshandelt werden, der kann unter seiner “kuscheligen” Daunendecke vielleicht auch nicht mehr ruhig schlafen. mehr »

animal.fair informiert: Wussten Sie, dass…

….Hühner in der freien Natur in kleinen Gruppen von nur 5 – 10 Hühnern und einem Hahn leben? Überzählige Tiere werden aus der Gruppe hinausgehackt. Die soziale Aggression steigt,  je größer die Gruppe wird und je schlechter sich die Tiere untereinander kennen. Ein Huhn kann sich nämlich nur 50 Artgenossen merken. Wenn jedoch hunderte oder tausende Hühner in einem Raum gehalten werden, wie es in der industriellen Bodenhaltung – und leider auch in vielen Freilandhaltungen – passiert,  gibt es keine soziale Rangordnung mehr. mehr »

animal.fair informiert: Lammfleisch stammt von Tierbabies

Wussten Sie, dass Lämmer in der Regel im Alter von 3-6 Monaten geschlachtet werden. Zu diesem Zeitpunkt werden sie noch von ihrer Mutter gesäugt (Milchlamm). Ein kleiner Teil der Lämmer wird im Alter zwischen 6 und 12 Monaten geschlachtet (Mastlamm). Die normale Lebenserwartung von Schafen beträgt 20 Jahre.

Schafe sind Herdentiere. Bei den Vorfahren des Hausschafes waren Herdengrößen zwischen 10 und 30 Muttertieren plus Bock und Nachkommen am häufigsten. Gegen ihre natürlichen Feinde haben Schafe ein ausgeklügeltes Verteidigungssystem entwickelt: dessen Geheimnis und damit Wirksamkeit besteht in der Gemeinschaft. mehr »

animal.fair informiert: Die Spur des Eies…

…ist blutig. Der Großteil der Küken schlüpft heutzutage in Brütereien. Keine Mutter, keine Nestwärme, sondern der Abtransport via Förderband erwartet die geschlüpften Küken. Auf Einzelbedürfnisse, eingeklemmte Flügel etwa, wird keine Rücksicht genommen.

Ist es besser, ein weibliches oder eine männliches Küken zu sein?
Letztere werden bei der Legerasse nicht gebraucht, deshalb werden sie gleich am ersten Tag aussortiert (gesext) und per Förderband in eine Gaskammer oder einen Häcksler transportiert. Sie werden zu Tiermehl weiterverarbeitet. Die aktuellste Zahl der Statistik Austria besagt, dass 2009 rund 6,3 Millionen männliche Küken für die Eier”produktion” getötet wurden.
Die weiblichen Küken kommen je nach Abnehmer entweder in einen Betrieb mit ausgestaltetem Käfigen, wo einem Tier etwas mehr als ein A4-Blatt (720 cm²) mit Sitzstange zur Verfügung steht, oder in einen Betrieb mit Boden- oder Freilandhaltung. mehr »

animal.fair informiert: Kühe pflegen Freundschaften

Das Foto wurde uns vom Hof Butenland zur Verfügung gestellt. Das Kalb Trine wurde fast vier Jahre von seiner Mutter gesäugt.

Wussten Sie, dass Rinder fähig sind, 100 Herdenmitglieder zu erkennen? Rinder sind sehr soziale Tiere, sie pflegen Freundschaften mit anderen Herdenmitgliedern, die auch gegenseitige Körperpflege (ausführliches Ablecken) mit einschließt. Für den Zusammenhalt der Herde sorgt ein Geflecht an sozialen Beziehungen und Verwandschaften. Besonders innig ist die Mutter-Tochter-Beziehung. So fühlen sich eine zehnjährige Kuh und ihre siebenjährige Tochter immer noch stark verbunden, auch wenn beide inzwischen alte und erfahrene Kühe geworden sind und Nachkommen haben.

Unter natürlichen Umweltbedingungen saugen Kälber fünf bis acht mal am Tag, jeweils rund zehn Minuten am Euter ihrer Mutter. mehr »

animal.fair zeigt: Trennung von Kalb und Kuh

Der folgende Film wurde uns freundlicherweise von Atar Ofek, Animal-tv.org zur Verfügung gestellt. Gedreht wurde er in einem landwirtschaftlichen Betrieb in Israel. Diese Szenen spielen sich so oder so ähnlich in jedem Milchkuh-Betrieb ab.
Video ansehen: Trennung von Kalb und Mutterkuh mehr »