Wieder eine köstliche Kreation von Roland Rauter… diesmal mit Radieschen.
Zutaten für 4 Portionen
Für den Kräuter-Biskuit
140g Einkornmehl (Ersatzweiße Dinkelmehl)
1TL Backpulver
20g Rapsöl
140ml Wasser
1 TL Apfelessig
1 Prise Salz
1 handvoll Kräuter (Radieschenblätter, Bärlauch, Petersilie, Brunnenkresse)
Für die Radieschen Creme
1 Bund Radieschen
1 Becher Sojafrischkäse( gibt es im Bioladen) mehr »
Wir ignorieren mal den vorübergehenden Wintereinbruch, der Frühling ist nicht mehr aufzuhalten! Sein erster bunter Bote ist das Radieschen (Raphanus sativus): In einladend leuchtenden Rottönen und knackig frisch weckt es die Vorfreude auf die beginnende Gemüsesaison. Kälteunempfindlich und rasch in der Entwicklung sind Radieschen dankbare erste Ernteprodukte aus Garten und Feld. Botanisch gehören sie zur Gruppe der Rettiche und entstammen damit einer fast unüberschaubar großen Gemüsefamilie aus würzig-knackigen, saftigen Wurzelgemüsen, die von Westeuropa bis Ostasien verbreitet sind. Durchstöbert man alte Gemüse-Darstellungen aus dem endenden 19. Jahrhundert, so entdeckt man – auch am Beispiel des Radieschen, dass wohl Dreiviertel der früher bekannten Sorten verloren gegangen sind. Wo sind sie hin, die gelben, weißen, rosafarbenen oder sogar blauvioletten Sorten!?
Anlässlich des morgigen Gründonnerstags und der gegenwärtigen Bärlauch-Hochsaison präsentiert Roland Rauter ein im wahrsten Sinne des Wortes grünes Rezept, dass sich ebenso gut für die bevorstehenden Osterfeiertage eignet:
In Großbritannien wird die Haferwurzel auch vegetarische Auster (vegetabel oyster) genannt. Und auch in Italien wird sie regional angebaut. Vereinzelt wird das Gemüse auch in Österreich kultiviert und geschätzt – künftig hoffentlich öfter. Ursprünglich kommt die Haferwurzel aus dem Mittelmeerraum, sie ist schon seit der Antike als Gemüse bekannt und auch beschrieben (etwa von Plinius dem Älteren). Sie zählt zur Familie der Korbblütler und ist mit dem heimischen Wiesenbocksbart nah verwandt, der ebenfalls 
Jetzt kommt die Zeit, in der für viele der Wunsch nach Regionalität und Saisonalität auf eine harte Probe gestellt wird. Kaum ein frisch geerntetes heimisches Gemüse ist noch in den Regalen des Bioladens oder im eigenen Garten zu finden. Ein bei uns leider viel zu wenig bekanntes Kohlgewächs macht da eine rühmliche Ausnahme: der Grünkohl. Mag der Winter noch so hart gewesen sein, dieses Blattgemüse trotzt auch großer Kälte. Bekannt und beliebt ist es in Nord-Deutschland, in Westeuropa, in Nordamerika,
Willkommen in unserer neuen Rubrik. Ab jetzt stellen wir in Zusammenarbeit mit Peter Laßnig vom Biohof Ochsenherz regelmäßig ein “Gemüse des Monats” vor, je nach Saison. Peter Laßnig ist ein absoluter Gemüsekenner, baut er doch mit seinem Team nicht nur nach Demeter-Richtlinien an, sondern vor allem auch viele vergessene oder rare Sorten. Quer durch das Jahr gibt es Köstlichkeiten wie die namensgebende Ochsenherztomate, Andenbeeren, Zuckerwurzel, Spargelsalat, Agretti, violetten Broccoli, Tomatillo
Hier ein Rezept für köstliche Kokosbusserln (Kokosmakronen). Mit insgesamt nur einer halben Stunde Herstellungszeit ist es sicher eines der schnelleren Keksrezepte.
Noch immer werde ich mit großen Augen angesehen, wenn ich meinem Umfeld erkläre, dass ich ohne Eier und Milchprodukte backe. Wie kann das sein, dass dabei so leckere Cupcakes, Törtchen oder Cookies entstehen? Ja, es geht wirklich, ist so einfach und schmeckt unschlagbar lecker. Für alle, die sich an selbst gemachten Teig doch noch nicht so heran trauen, habe ich heute ein ganz einfaches Rezept: kleine, feine Kuchen für den Nachmittagstee und Ihr könnt mir glauben, Feigen, Haselnüsse, Karamell und Cranberries passen einfach phantastisch zusammen.
Es ist Kastanien-Saison, also raus ins Grüne! Sind die Esskastanien – auch Maroni oder Maronen genannt – reif, fallen sie vom Baum und können eingesammelt werden – wegen der schmerzhaft stacheligen Schale am besten mit robusten Gartenhandschuhen.