animal.fair empfiehlt: Eberlin Naturmode

Seit bereits mehr als zehn Jahren gibt es den Green Fashion-Laden “Eberlin Naturmode” in der Sadt Salzburg. Hier wird für mehr »

Brass Monkey (vg/vn)

https-::www.facebook.com:BrassMonkeyVienna1060 Wien: Gumpendorferstraße 71 (tel. 0660 2832809) offen: Di-Fr 8.30-21h, Sa 10-18h, So 11-18h
www.facebook.com/BrassMonkeyVienna
Kleines charmantes Lokal im 6. Das Angebot umfasst Süßes und Getränke. Die gebürtige Griechin Athina Zoi, die an der TU in Wien studiert, hat aus ihrem Hobby ein berufliches Standbein gemacht. Sie bäckt wunderbare, sehr süße und gleichzeitig fruchtig-cremige Cupcakes, zwei sind immer vegan. Daneben gibt es auch vegane Mini-Cupcakes und Cookies. Ein weiteres Highlight ist das Eis von Booja-Booja: bio, vegan und glutenfrei – in mehreren Sorten. Zum Kaffee wird Sojamilch serviert, auch die Frappés können mit Sojamilch zubereitet werden, ebenso der in der warmen Saison populäre Cappuccino freddo. Für südliches Flair sorgt dann aber auch noch der authentische griechische Kaffee, der hier serviert wird und aus fairer Produktion stammt. Mitten im Raum steht ein großer Holztisch, an den sich alle Gäste setzen. Ähnlich freundschaftlich erscheint die Arbeitsatmosphäre, denn alle Mitarbeiter des Brass Monkey stammen aus dem Freundeskreis von Frau Zoi. In einer Ecke steht übrigens ein Plattenspieler, wer will kann sein Vinyl auch mitnehmen und hier anhören… mehr »

Rauter kocht: Zwiebelkuchen

Roland Rauter zählt im Bezug auf vegane Kochbücher zu den bekanntesten Autoren am deutschsprachigen Markt. Mit “einfach vegan”,  “einfach vegan – die süße Küche” und “Von Christstollen bis Zimtstern”  hat der gebürtige Kärntner, der in der Nähe der Stadt Salzburg lebt, Bestseller geschrieben. Im Juni erscheint sein neues Werk “draußen kochen – von Grillen bis Picknick”. Dass Roland, der seit langem Veganer ist und als ausgebildeter Koch auch in der Spitzengastronomie gearbeitet hat, für unsere “PeaceKitchen” allmonatlich Köstliches kreiiert, finden wir einfach wunderbar! Diesmal hat er eine frühlingshafte Quiche – also einen Zwiebelkuchen – gebacken. Guten Appetit!

Zwiebelkuchen

für den Teig
200g Mehl
100g vegane Margarine (Alsan)
Salz mehr »

aninal.fair informiert: Wir kommen zur Fair Planet nach Linz

“Bio – fair – vegan” – unter diesem Motto steht das Fair Planet-Festival in Linz, das diesen Samstag stattfindet. Diesmal wird es erstmals beim Kunstmuseum Lentos und im Rahmen des Linz Festes abgehalten. Neben Info-,  Gastro- und Verkaufsständen wird es auf der Fair Planet auch eine Showküche geben, in der die deutsche Tierrechtlerin und Kochbuchautorin  Katja Kaminski ein rein pflanzliches Menü zubereitet. Weitere Attraktionen sind ein Kinderzelt, Verlosungen, musikalische Acts sowie Diskussionen über Nachhaltigkeit und Menschenrechte.

Am animal.fair Stand haben wir wieder unseren Pocket Guide, außerdem eigens für uns designete Frauen- und Männer-T-Shirts, vegane Bio-Weine, handgefertigte animal.fair-Bioseifen (palmölfrei!) und die süßen, rein pflanzlichen Buddha-Bärchen. mehr »

animal.fair informiert: Nützlinge und Lästlinge im Garten

www.biohelp-shop.atDie Welt ist voll von Lebewesen, die der Mensch gerne “Schädlinge” nennt: Blattläuse, Nacktschnecken, Maulwürfe, Ameisen, Wühlmäuse, Wespen, Fliegen, Motten, Raupen oder Käfer. Für animal.fair gibt es aber keine “Schädlinge”. Die Natur hat kein Lebewesen hervorgebracht, das nur Schaden anrichtet und das es zu vertilgen gilt. Meist ist das gehäufte Auftauchen dieser ”Lästlinge”, die uns eben lästig sind, ein Zeichen von Ungleichgewicht. Sind die Pflanzen gesund und robust, ist der Boden nicht ausgelaugt und stimmen die Anbaubedingungen, dann reduziert sich auch die Anfälligkeit.

Ähnlich ist es mit dem sogenannten “Unkraut”. mehr »

animal.fair informiert: Schnittblumen – Biostrauß statt Giftbouquet

Copyright: Helene Souza_pixelio.deDer Frühling – und auch der bevorstehende Muttertag – verlocken derzeit zum Blumenkauf. Aber: Zu wenig bekannt ist, dass für Schnittblumen Unmengen von (in Tierversuchen geprüfte) Spritzmittel im Einsatz sind. Zudem gestalten sich die Produktionsbedingungen für die ArbeiterInnen zumeist alles andere als fair.
80 Prozent der bei uns erhältlichen Schnittblumen werden zumeist per Flugzeug importiert. Herkunftsländer sind etwa Holland, Spanien, Südamerika oder Afrika, wo die Pflanzen in riesigen Monokulturen unter hohem Einsatz von Chemikalien angebaut werden. Einige der dabei verwendeten Pestizide, darunter das krebserregende Methylbromid, sind hierzulande sogar verboten. Gesetzliche Regelungen bezüglich der Pestizidbelastung bei importierten wie bei heimischen Schnittblumen existieren aber nicht. Und so ist ein wundervoller Blumenstrauß auch oft ein Giftbouquet…..

Leider ist es derzeit noch schwer, an Schnittblumen oder Zimmerpflanzen aus kontrolliert biologischem Anbau zu kommen. In Österreich werden in einigen Betrieben Bio-Rosen gezüchtet, auch bieten bereits viele Geschäfte und Gärtnereien Bio- und Fair-Trade an. mehr »

animal.fair empfiehlt: Kochbuch und Präsentation von “…aber vegan!”

aber veganDas neue Kochbuch von Michaela Russmann ist ein Augenschmaus. Es fängt schon damit an, dass für die Präsentation der Gerichte eine eigene Küchenkulisse aus ursprünglichen Materialien aufgebaut wurde. So bilden etwa alte Holzbalken den stimmigen Hintergrund zu den Speisen. Jedes einzelne der mehr als 60 Rezepte ist liebevoll präsentiert und fotografiert und macht Lust aufs Nachkochen. Ein weitere Besonderheit ist, dass die Speisen tatsächlich gemäß dem Rezept gekocht und nach der Fotosession auch verspeist wurden. Für andere Kochbücher werden oft die Gerichte für die Fotos extra arrangiert, Zutaten bleiben ungekocht oder werden mit Glanzspray bearbeitet. Beim Nachkochen erlebt man dann oft die Frustration, dass das fertige Gericht völlig anders als auf dem Rezeptfoto aussieht. Diese Enttäuschung wird man bei “…aber vegan! nicht erleben. mehr »

EcoDeco

3002 Purkersdorf: Hardt-Stremayrgasse 8 (tel. 02231 62837)
www.ecodeco.at
Permakultur-Design und ökologische Gartengestaltung.

Tipp: Permakultur – Harmonie von Mensch, Tier und Pflanze

© Kladu, pixelio.de

Ertragreiche wilde Mischung

“Permanent agriculture” ist eine Form der ganzheitlichen Gestaltung von Naturräumen, wobei die Bedürfnisse von Mensch, Tier und Pflanzen respektiert und miteinander in Einklang gebracht werden. Es ist eine Form der nachhaltigen und achtsamen Bewirtschaftung der Natur. Ein Ziel dabei ist, möglichst wenig (v.a. fossile) Energie, aber auch körperlichen Einsatz aufbringen zu müssen. Erreicht wird das etwa durch geschickte Kombination von Pflanzen und der Auswahl des Standortes oder durch Anlegen von Höhenunterschieden oder kleinen Wasserbassins oder Biotopen. So kann ein Baum ein Schattenspender für sonnenempfindlichere Pflanzen sein, oder eine Hecke als Windschutz fungieren. Besonders wichtig ist deshalb die gestalterische Planung im Vorfeld – das Designen der Permakultur im eigenen Garten. mehr »

Tipp: Nistkästen und Futterhäuschen für Vögel

© tina7si, Fotolia.com

Hilfe in der kalten Jahreszeit

Keine Frage, der Mensch hat mit Städten, aber vor allem mit riesigen konventionellen Monokultur-Landschaften die Lebensräume für heimische Tiere massiv zurückgedrängt. In artenarmen Landschaften und Siedlungsräumen finden auch Vögel immer weniger Unterschlupf und Nahrungsquellen. Wir können Vögel auf mehrerlei Art unterstützen. Zum einen durch das Anlegen von Naturgärten mit vielen verschiedenen Pflanzenarten, zum anderen durch das Aufhängen von Nistkästen sowie durch Fütterung in der kalten Jahreszeit. Damit den Vögeln dabei nicht auch noch Schaden zugefügt wird, gilt es einiges zu beachten: mehr »