Blog
animal.fair freut sich: über die Nominierung für den Bundestierschutzpreis
Zum zweiten Mal wird heuer der Bundestierschutzpreis vergeben, um “Personen öffentlich auszuzeichnen, die sich durch ihr großes Engagement zum Wohle der Tiere besonders verdient gemacht haben”. Es ist für uns eine große Ehre, zu den fünfzehn Nominierten zu zählen, die aus unterschiedlichsten Bereichen kommen. Die Preisverleihung an die fünf Gewinner findet am 25. Juni in Wien statt, der Preis selbst ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert.
Bitte also uns ganz fest die Daumen halten!!!!!!!
www.bmg.gv.at
animal.fair empfiehlt: ökologischer, tierfreundlicher Pflanzenschutz

Viele Gärtner versuchen, Pflanzen mit chemischen Waffen und Grausamkeit von “Schädlingen” zu befreien. Schneckenkorn beispielsweise bewirkt laut Produktwerbung den “sofortigen Fraßstopp, die Schnecken verkriechen sich und verenden ohne eine Schleimspur zu hinterlassen.” Eine “saubere” Lösung also…
Andere Gartenliebhaber zerschneiden Nacktschnecken mit der Gartenschere, obwohl es möglich wäre, die Tiere durch Schneckenzäune und Duftgranulate fern zu halten. Ameisen wiederum werden durch sogenannte Biozide ausgetrocknet. Wahre GärtnerInnen haben hingegen einen ganzheitlichen Blick für die Natur und ihre Zusammenhänge. mehr »
animal.fair informiert: Zero Waste Festival
“Aus alt mach neu” hat es früher geheißen, heute ist “Upcycling” nicht nur trendig, sondern gilt als einer der kreativsten Wege, individuelles, nachhaltiges Design herzustellen
Um diese Idee zu vermitteln, haben sich die jungen österreichischen Unternehmen Good Tribe, ap_moDE.SIGN und das vegan-vegetarische Grazer Mangolds-Restaurant zusammengetan und das mehr »
animal.fair empfiehlt: Arche Noah
Wussten Sie, dass in den vergangenen hundert Jahren rund 75% der landwirtschaftlichen Vielfalt verloren gegangen ist? In die Supermarktregale kommt nur mehr Einheitsgemüse: die geschmacklose kaum gekrümmte Gurke, 3-4 dominierende Apfelsorten, fader Eisberg- oder Kopfsalat und natürlich unzähliges Obst und Gemüse, das unter fragwürdigen Arbeits- und Umweltbedingungen hergestellt, unreif gepflückt und ebenso nur in Standardsorten importiert wird. Ein Beispiel: Um 1900 wuchsen in Österreich bis zu fünftausend Apfelsorten – heute sind es nur mehr etwa 500.
Saatgutbetriebe wurden längst von großteils multinationalen Konzernen wie Monsanto aufgekauft, die den Markt beherrschen und in Richtung Gentechnik drängen. Ausserdem werden fast nur mehr hybride Kulturpflanzen angebaut, die nicht einmal mehr fruchtbare Samen produzieren – die Landwirte müssen Saatgut also meist neu ankaufen, anstatt es selbst zu gewinnen.
Dieser äußerst bedenklichen Entwicklung arbeitet die Arche Noah entgegen. Die als Verein geführte Organisation hat in ihrem Archiv mehr als 6.500 seltene Gemüse-, Getreide-, Obst- und Kräutersorten – viele sind sonst nirgends mehr zu finden. Sowohl Saatgut als auch Jungpflanzen können von jedem bei der Arche erworben werden. Auch die Jungpflanzen werden in speziellen Paketen verschickt. mehr »
animal.fair empfiehlt: Handbuch Bio-Balkongarten
Gemüsetöpfe am Klopfbalkon, Kräuterbeete auf der Terrasse, Bohnenzucht am Fensterbrett – das neue, an Informationen reiche und üppig bebilderte “Handbuch Bio-Balkongarten” zeigt, dass “Home Gardening” auch auf kleinstem Platz funktioniert – vor allem dann, wenn auf Nachhaltigkeit und Ökologie geachtet wird. Welche Bio-Erde und Bio-Düngemittel ideal sind, welche Pflanzen welche Art von Gefäßen und Bewässerung benötigen und welche Sorten mit einander am besten harmonieren, wird nicht nur sachkundig, sondern auch leicht verständlich erklärt. So läßt sich erfahren, dass Erdäpfel perfekt in großen Säcken angebaut und Erdmandeln leicht in sandiger Erde gezogen werden können, dass Erde oft mit Hornspänen versetzt mehr »
animal.fair informiert: Wir sind auf der greenEXPO!
Der Wiener Heldenplatz steht am Wochenende ganz im Zeichen von Umweltfreundlichkeit, Nachhaltigkeit, Bio-Produkten, Green Fashion, Fair Trade und auch tierleidfreiem Lebensstil: Denn die greenEXPO, die dort heuer zum zweiten Mal bei freiem Eintritt stattfindet, versteht sich als Verkaufs- und Informationsmesse für ökologischen Lebensstil, bei der sich Firmen, Initiativen und NGOs präsentieren können. Auch animal.fair ist wieder mit einem Stand vertreten. mehr »
animal.fair unterwegs: “Micky&Molly” in Braunschweig
Das erst seit wenigen Wochen geöffnete “Katzenmuseum und Café Micky&Molly” ist ein wahrer Lichtblick: hell und freundlich in jeder Beziehung, die servierten Snacks, Hauptspeisen und Desserts sind nicht nur vegan und selbstgemacht, sondern schmecken auch exzellent, und in wandfüllenden Vitrinen sind originelle Katzenfiguren aus diversen Ländern ausgestellt. Eine weitere Besonderheit: Das Team arbeitet ehrenamtlich. Denn die Einnahmen kommen Tier Time e.V. zugute, einem Tierrechtsverein, den Café-Gründerin Sabine Brigitte Pankau ins Leben gerufen hat, um über die Ausbeutung von Tieren zu informieren und Tiere direkt zu unterstützen. Dass das Café nur Sonntag bis Mittwoch geöffnet hat, liegt daher auch daran, dass die studierte mehr »
animal.fair empfiehlt: Fresh Soup&Salad
Leichtes und Schnelles für die Pause, zum Sofortessen im minimalistisch gestylten Lokal oder zum Mitnehmen in schicken Papiertaschen: Das Fresh Soup&Salad ist gleich zweimal in Wien vertreten und hat immer Curries, Suppen und Salate auf der Karte. Neben vegetarischen Gerichten wird immer auch eine vegane Hauptmahlzeit angeboten (leider nicht eigens gekennzeichnet). Spezielles Service: Das Take Away-Essen kann telefonisch für eine bestimmte mehr »
animal.fair informiert: Wam Kat kocht in Linz
Wam Kat ist nicht einfach nur ein Koch: Der in Deutschland lebende Niederländer versorgt mit seiner vegan-biologischen Volxsküche “Rampenplan” vorzugsweise Demonstranten und Aktivisten. Er kochte bei Anti-Antom-Demos auf, war beim G8-Gipfel in Heiligendamm mit sein riesigen Töpfen vor Ort und ging nach dem Balkan-Krieg in den Kosovo, um an Friedensprojekten mitzuwirken. Aber auch bei Kundgebungen der Occupy-Bewegung und Musik-Festivals ist der 55jährige mit dabei. In seinem vegan-vegetarischen Kochbuch “24 Rezepte zur kulinarischen Weltverbesserung” verrät er nicht nur Rezepte, sondern auch viel aus seinem (politisch) mehr »
animal.fair empfiehlt: BioWerkstatt
Mitten in der Wiener Innenstadt vegan Essen – inklusive köstlicher veganer Kuchen – und Bio-Lebensmittel kaufen? In der freundlichen, hellen BioWerkstatt – dort, wo früher der “Grüne Baum” war – ist das möglich. Zwei Gerichte stehen zur Mittagszeit von 11.30 bis 14 Uhr zur Auswahl, es gibt auch Salate auf Nudel- oder Getreidebasis mehr »

